Ein Volksheld Drama „Wilhelm Tell“ im Theater am Domhof in Osnabrück

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Als Mann der Tat erweist sich Wilhelm Tell (Andreas Möckel, ganz links) in dem Drama, das am Mittwoch in Osnabrück aufgeführt wird. Foto: Kerstin SchomburgAls Mann der Tat erweist sich Wilhelm Tell (Andreas Möckel, ganz links) in dem Drama, das am Mittwoch in Osnabrück aufgeführt wird. Foto: Kerstin Schomburg

Osnabrück. Friedrich Schillers Drama über den Schweizer Volkshelden Wilhelm Tell zählt zu den Klassikern des deutschen Theaters. Am Samstag feierte es Premiere im Theater am Domhof in Osnabrück. Am Mittwoch, 5. September, steht es dort abermals auf dem Spielplan.

Die Schweiz stand im Mittelalter unter der Herrschaft der Habsburger Monarchie. Die Schweizer wurden zu dieser Zeit von den so genannten Landvogten unterdrückt. Schillers Drama spielt Anfang des 14. Jahrhunderts. Es beschreibt den Freiheitskampf der Schweizer, der zunächst ins Stocken gerät, bis Wilhelm Tell sich als Mann der Tat erweist. Inszeniert wird das Stück von Robert Teufel, der bereits bei „Orest“ und „Unterwerfung“ das Zepter in der Hand hielt.

Die Aufführung von „Wilhelm Tell“ im Osnabrücker Theater beginnt am Mittwoch, 5. September, um 19.30 Uhr. Nächste Aufführung am 11. September. Eintritt: 17,25 bis 40,35 Euro. Kartentelefon: 0541/7600076.


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