Noch bis Sonntag am Markt Gourmet-Fest „Osnabrück isst gut“ eröffnet

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Osnabrück. „L’italiano l asciatemi cantare“, klingt in der Akustik-Version über den Osnabrücker Rathausplatz. Es duftet nach Pasta, Flammkuchen, Fisch und Fleisch. „Buon Appetito“ – unter diesem Motto hat am Mittwoch das Gourmet-Fest „Osnabrück isst gut“ begonnen.

Den sieben Restaurants und Gasthäusern aus der Region, die bei der Veranstaltung ihre Speisekreationen anbieten, ist es nicht nur ein Anliegen, dass ihre Gäste satt werden, sondern es soll natürlich gut schmecken. Erstmalig ist Anja Harting-Cucchiara, Inhaberin des Restaurants „ Acitrezza „, mit einem Stand vertreten. Im Oktober zieht der „Italiener“ unter dem Namen „La Riva“ als neues Themenrestaurant ins Alando Palais – „mit eigenem Eingang“, betont Manuel Cucchiara. Die Teilnahme bei „ Osnabrück isst gut „ lag auf der Hand, denn Alando-Betreiber Frederik Heede ist Veranstalter des Gourmet-Festes. „Wir servieren fünf einfache Gerichte. Darunter einen Antipastiteller mit Parmaschinken und Büffelmozzarella oder Rinderfiletmedaillons mit Kapern und Oliven an Tomatensugo mit Rosmarinkartoffeln“, erläutern die Cucchiaras. Die Veranstaltung wollen sie auch nutzen, um ihr Lokal zu präsentieren. Neben dem „La Riva“ sind das Alando Palais, das Gasthaus zum Dörenberg aus Bad Iburg , die Sylter Restaurantkette Gosch, das „Le Feu“, das „Lotter Leben“ sowie Meier’s Catering und Event bei „Osnabrück isst gut“ um das Wohl der Gäste bedacht.

Fassaden erstrahlen in besonderem Licht

Als eine sehr gute Wahl empfanden die Besucher die Kulisse um Rathaus, Stadtwaage und Marienkirche. Die Fassaden rund um den Platz werden abends in besonderem Licht erstrahlen. „Grün, Weiß und Rot. Typisch italienisches Ambiente“, erklärte Frederik Heede. Auch die Vielfalt der Speisekreationen sowie deren Geschmack hoben viele hervor. Ein Ehepaar aus Bramsche vermisste hingegen an den meisten Ständen „das Besondere“. Vielfach kritisiert wurden allerdings die Preise. 0,2 Liter Wein für acht Euro oder zwölf Euro für einen Backfisch waren einige Beispiele der Gäste. Die Meinungen reichten von „unverschämt“ bis zu Verständnis. „Es ist eine wirklich tolle Veranstaltung, hinter der sehr viel Aufwand steckt. Man kann damit rechnen, dass es dann teurer wird“, verdeutlichten Stephanie und Jürgen Otte aus Versmold.

Am Donnerstag öffnen die Stände ab 18 Uhr, am Freitag ab 17 Uhr und am Samstag und Sonntag jeweils ab 12 Uhr. Speisen werden bis 22 Uhr serviert, Wein schenken die Gastgeber aber danach noch weiter aus.


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