18-Jähriger aus Bohmte angeklagt Mutmaßliche Vergewaltigung in Osnabrück: Prozess beginnt am 30. August

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Der Prozess gegen einen 18-Jährigen aus Bohmte wegen besonders schwerer Vergewaltigung beginnt am Donnerstag, 30. August 2018 am Landgericht Osnabrück. Symbolfoto: David EbenerDer Prozess gegen einen 18-Jährigen aus Bohmte wegen besonders schwerer Vergewaltigung beginnt am Donnerstag, 30. August 2018 am Landgericht Osnabrück. Symbolfoto: David Ebener

Osnabrück. Der Prozess gegen einen 18-Jährigen aus Bohmte beginnt am Donnerstag, 30. August 2018 am Landgericht Osnabrück. Dem Angeklagten wird vorgeworfen, im März eine zum Tatzeitpunkt 18-Jährige in einem Osnabrücker Schnellrestaurant vergewaltigt zu haben.

Die Staatsanwaltschaft Osnabrück erhob im Juli Anklage gegen den Mann. Der 18-Jährige soll am 9. März 2018 in der Mittagszeit in die Toilette eines Schnellrestaurants an der Großen Straße in Osnabrück eingedrungen sein. Dort soll er die 18-Jährige angegriffen und sie schwer misshandelt haben. Die junge Frau wehrte sich zunächst. Dem 18-Jährigen wird vorgeworfen, sie bis zur Bewusstlosigkeit gewürgt und anschließend vergewaltigt zu haben. Wegen des Sauerstoffmangels befand sich die junge Frau in akuter Lebensgefahr.

Aufgrund eines Beschlusses des Amtsgerichts Osnabrück ist der Angeklagte vorläufig in einem psychiatrischen Krankenhaus untergebracht. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft muss ein Gutachten klären, ob er schuldfähig ist. 

Für den Prozess sind fünf weitere Verhaldungstage angesetzt. Es ist davon auszugehen, dass die Verhandlung unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfindet. 


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