Unterwegs auf Tiger, Schlange und Zebra Neue E-Mobile für den Osnabrücker Zoo

Von Viktoria Koenigs

Dank der neuen E-Mobile können gehbehinderte Menschen den  Osnabrücker Zoo künftig leichter erkunden. Getestet haben die E-Mobile jetzt (von links) Geschäftsführer Matthias Gehrmeyer, Zoopräsident Reinhard Sliwka und Zoo-Service-Leiter Philip Freund. Foto: Zoo Osnabrück/Hanna RickertDank der neuen E-Mobile können gehbehinderte Menschen den Osnabrücker Zoo künftig leichter erkunden. Getestet haben die E-Mobile jetzt (von links) Geschäftsführer Matthias Gehrmeyer, Zoopräsident Reinhard Sliwka und Zoo-Service-Leiter Philip Freund. Foto: Zoo Osnabrück/Hanna Rickert

Osnabrück. Die Firma Gehrmeyer hat dem Osnabrücker Zoo drei neue E-Mobile gespendet. So können auch Menschen mit Gehschwierigkeiten einfach zwischen den Gehegen fahren. Das teilt der Zoo mit.

Nachdem die ersten E-Mobile langsam zu alt werden, erhält der Osnabrücker Zoo nun drei weitere Scooter als Spende der Osnabrücker Firma Gehrmeyer Orthopädie- und Rehatechnik. Diese ist laut Mitteilung seit vielen Jahren Förderer des Zoos und stattete ihn auch mit den ersten fahrbaren Untersätzen aus. Diese finden unter den Besuchern großen Absatz. „Die Menschen sind wirklich sehr dankbar und begeistert, dass es hier so ein Angebot gibt. Regelmäßig leihen Besucher mit Gehschwierigkeiten die E-Mobile aus“, wird Philip Freud, Leiter des Service-Bereichs des Zoos, zitiert.

Da der Zoo auf dem Schölerberg liegt und zum Teil sehr hügelig ist, stellen die E-Mobile eine große Erleichterung für die Besucher dar. Die Scooter der Marke Invacare erreichen eine Geschwindigkeit von bis zu sechs Stundenkilometern und sind auch für Einsteiger geeignet. Äußerlich sind sie an die Zoo-Umgebung angepasst und erscheinen im Zebra-, Tiger- und Schlangen Look.


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