Martin Tigges in St. Johann Barock, Romantik und Gospel auf der Orgel in Osnabrück

Von Thomas Hitzemann

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Kirchenmusiker Martin Tigges probt in der Kleinen Kirche neben dem Dom in Osnabrück. Foto: David EbenerKirchenmusiker Martin Tigges probt in der Kleinen Kirche neben dem Dom in Osnabrück. Foto: David Ebener

Osnabrück. Der fünfte Abend im laufenden Osnabrücker Orgelsommer bringt Werke aus Deutschland und Frankreich sowie populäre Musik mit Martin Tigges.

Martin Tigges Werdegang führte zwar auf Umwegen, aber dennoch unaufhaltsam zu Orgel und Kirchenmusik. Schon als Kind faszinierten ihn die Klangfarben der sogenannten Königin aller Instrumente. Im jugendlichen Alter begeisterten ihn besonders einige Werke von Johann Sebastian Bach und Cesar Franck. Während seiner Studienzeit liefen noch Schul- und Kirchenmusik parallel, bis am Ende die Orgel den Sieg davon trug. 

Das fünfte Konzert im diesjährigen Orgelsommer setzt Bachs Passacaglia c-Moll, BWV 582 und ein Bach zugeschriebenes Choralvorpiel gegen das Offertoire sur les grandes Jeux von Francois Couperin und den Choral in E-Dur von Franck. Gespannt sein darf man auch auf Jürgen Borstelmanns Charaktervariationen über " Nobody Knows The Trouble I´ve Seen."  Eine Prise Jazz wird das Programm  enthalten durch die Mozart-Changes von Zsolt Gárdonyi. 

Das Konzert findet statt am Dienstag, 31.7.18 beginnt um 20.15 Uhr. Der Eintritt ist frei. 



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