Anmeldezahlen liegen vor Nicht alle Schullaufbahn-Wünsche gehen in Osnabrück in Erfüllung

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Insgesamt 1694 Stühle warten an den weiterführenden Schulen in Osnabrück auf den neuen Jahrgang. Foto: dpaInsgesamt 1694 Stühle warten an den weiterführenden Schulen in Osnabrück auf den neuen Jahrgang. Foto: dpa

Osnabrück. An den weiterführenden Schulen in der Stadt werden im kommenden Jahr insgesamt 1694 Schüler ihren jeweiligen Abschlüssen entgegenstreben. Nicht alle Schullaufbahnwünsche gingen in Erfüllung.

Damit steigt die Schülerschaft an den weiterführenden Schulen (inklusive der Bistumsschulen: Angela- und Ursulagymnasium sowie den Oberschulen Thomas- Morus- und Domschule) im Schuljahr 2018/19 um 36 Köpfe gegenüber dem Vorjahr. Den Sprung zum Gymnasium schafften in diesem Jahr insgesamt 820 (im Vorjahr 805) Grundschüler. Für 33 Schüler ging der Wunsch nach einem Gymnasialplatz an den Gymnasien in den Stadtmauern zunächst nicht in Erfüllung. Die Anmeldungen und Aufnahmen im Einzelnen: Ablehnungen mussten in diesem Jahr sechs Gymnasien aussprechen: An der Angelaschule wurden 118 von 120 Schülern aufgenommen, das Carolinum lehnte sieben von 161 Anmeldungen ab, die Ursulaschule konnte 99 Schüler aufnehmen und musste vier Schüler abweisen. Das Ernst-Moritz-Arndt-Gymansium lehnte 13 von 97 Anmeldungen ab. Am Graf-Stauffenberg-Gymnasium gingen vier von 111 Interessenten leer aus. Das Gymnasium in der Wüste nahm 137 von 140 Schülern auf. Lediglich am Ratsgymnasium deckten sich Anmeldungen und Aufnahmezahlen bei 121 Schülern.

Bei den Realschulen passte bei Möser- und Erich-Maria-Remarque-Realschule wie auch bei der Bertha-von-Suttner-Realschule das Verhältnis von Anmeldungen und Aufnahmen mit jeweils 36 bzw. 38 und 82 Schülern. Die Wittekind-Realschule (64 Anmeldungen/55 Aufnahmen) konnte nicht alle Wünsche erfüllen.

Die kirchlichen Oberschulen konnten 249 von 335 Grundschülern aufnehmen, die sich bei ihnen beworben hatten. Bei 108 Anmeldungen nahm die Thomas-Morus-Schule 95 Schüler auf. Die Domschule verschickte bei 227 Anmeldungen 73 Ablehnungen.

Bei den Hauptschulen – Felix-Nussbaum 48, Hauptschule Innenstadt 27 Schüler – ist das Verhältnis zwischen Anmeldungen und Aufnahmen ausgeglichen.

Die Kooperative Gesamtschule Schinkel verzeichnete in diesem Jahr 276 Anmeldungen und 200 Aufnahmen. An der Integrierten Gesamtschule in Eversburg baten 139 Schüler um Aufnahme denen dieser Wunsch auch ohne Abstriche erfüllt wurde.


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