Für die Lehrerausbildung Uni Osnabrück bekommt 900.000 Euro mehr vom Land Niedersachsen

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Die Universität Osnabrück erhält vom Land Niedersachsen zusätzliche 900.000 Euro für die Ausbildung von Lehrern. Das teilt das Niedersächsische Wissenschaftsministerium mit. Foto: Michael GründelDie Universität Osnabrück erhält vom Land Niedersachsen zusätzliche 900.000 Euro für die Ausbildung von Lehrern. Das teilt das Niedersächsische Wissenschaftsministerium mit. Foto: Michael Gründel

Osnabrück. Die Universität Osnabrück erhält vom Land Niedersachsen zusätzliche 900.000 Euro für die Ausbildung von Lehrern. Das teilt das Niedersächsische Wissenschaftsministerium mit.

Hintergrund des Geldregens ist die Aufstockung des Niedersächsischen Nachtragshaushalts 2018, durch die das Land drei Millionen Euro mehr für die Grundfinanzierung von kleineren lehrerbildenden Hochschulen zur Verfügung hat. 900.000 Euro daraus entfallen auf die Uni Osnabrück. Außerdem werden die Universität Hildesheim, die Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover, die Universität Vechta und die Hochschule für Bildende Künste Braunschweig bedacht.

„Wir wollen die Studierenden bestmöglich forschungsbasiert ausbilden und dafür sorgen, dass die Hochschulen im Wettbewerb um die besten Studierenden anschlussfähig bleiben. Für kleinere Hochschulen ist dies eine besondere Herausforderung. Ich freue mich, dass wir über die Mittel aus dem Nachtragshaushalt in diesem Jahr einen wesentlichen Beitrag zur Bewältigung dieser Aufgabe leisten können“, wird Niedersachsens Wissenschaftsminister Björn Thümler (CDU) in der Mitteilung zitiert. Uni-Präsident Wolfgang Lücke begrüßt die Aufstockung der Mittel. Sie ermögliche der Uni, ihr Zukunftskonzept schneller zu realisieren und die Lehrerbildung zu stärken. „Wir freuen uns, dass unsere Maßnahmen zur Verbesserung der Lehre auf diese Weise gewürdigt werden“, so Lücke.

Das Geld soll konkret für Vorhaben verwendet werden, die mit der Ausbildung von künftigen Lehrkräften zusammenhängen, sagte eine Sprecherin des Ministeriums auf Nachfrage unserer Redaktion.


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