Gegen Mittelkürzung Osnabrücker übergeben in Hannover Petition für Flüchtlingssozialarbeit

Petitionsübergabe in Hannover. Von links: Renate Vestner-Heise (Flüchtlingshilfe Rosenplatz), Sigmar Walbrecht vom Niedersächsischen Flüchtlingsrat, Julia zur Heide (Flüchtlingshilfe Rosenplatz), Ata Babakarkhil aus Afghanistan, SPD-Ratsherr und -Landtagsabgeordneter Frank Henning, Sozialministerin Carola Reimann (SPD) und Linke-Ratsfrau Giesela Brandes-Steggewentz. Foto: Johnanna IsermeyerPetitionsübergabe in Hannover. Von links: Renate Vestner-Heise (Flüchtlingshilfe Rosenplatz), Sigmar Walbrecht vom Niedersächsischen Flüchtlingsrat, Julia zur Heide (Flüchtlingshilfe Rosenplatz), Ata Babakarkhil aus Afghanistan, SPD-Ratsherr und -Landtagsabgeordneter Frank Henning, Sozialministerin Carola Reimann (SPD) und Linke-Ratsfrau Giesela Brandes-Steggewentz. Foto: Johnanna Isermeyer

Osnabrück. 1800 Personen haben eine Online-Petition unterzeichnet, in der die Osnabrücker Flüchtlingshilfe Rosenplatz das Land Niedersachsen auffordert, die Finanzierung der Migrationsberatung nicht zurückzufahren. Am Dienstag nahm Sozialministerin Carola Reimann (SPD) die Petition in Hannover entgegen.

Die Ministerin habe dabei deutlich gemacht, dass auch sie die Notwendigkeit sehe, dass das Budget für die Migrationsberatung nicht gekürzt werde, sagte Renate Vestner-Heise von der Flüchtlingshilfe Rosenplatz unserer Redaktion. Die Träger d

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