„Die besten für jeden Tag 2018“ Zwei Osnabrücker Restaurants in neuer „Feinschmecker“-Liste

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„Minimalistisches Bistro“: Das Restaurant Fritz daily am Osnabrücker Westerberg wurde vom Magazin „Der Feinschmecker“ in seine Liste der „besten Restaurants für jeden Tag“ aufgenommen. Foto: Friedrich/Stefanie Hiekmann„Minimalistisches Bistro“: Das Restaurant Fritz daily am Osnabrücker Westerberg wurde vom Magazin „Der Feinschmecker“ in seine Liste der „besten Restaurants für jeden Tag“ aufgenommen. Foto: Friedrich/Stefanie Hiekmann

Das Gourmetmagazin „Der Feinschmecker“ hat zwei Osnabrücker Lokale in seine Liste „Die besten Restaurants für jeden Tag 2018/19“ aufgenommen.

Das aktuelle Restaurant-Ranking mit „legeren Bistros, Szenelokalen und gemütlichen Gasthäusern“ aus ganz Deutschland liegt als 210-Seiten-Buch der Juli-Ausgabe des renommierten Gourmetmagazins bei. Aus Osnabrück in der Bestenliste enthalten sind das Restaurant Fritz daily am Westerberg und das Restaurant Wilde Triebe am Sutthauser Bahnhof.

„Kleines Genuss-Reich“

Das nur tagsüber geöffnete Fritz daily, Lotter Straße 42, loben die Tester als „charmantes Zweitlokal“ des schräg gegenüber gelegenen Restaurants Friedrich. Rund um den Hans-Calmeyer-Platz sei mit Friedrich, Fritz daily (samt integriertem Weinladen und Kochschule) sowie dem kürzlich neu eröffneten Sushi-Restaurant Furritsu, das ebenfalls zur Friedrich-Gruppe gehört, ein „kleines Genuss-Reich“ entstanden.

Das Fritz daily wird als minimalistisches Bistro mit offener Küche beschrieben, das „Frühstück ab 8 Uhr morgens und ein regelmäßig wechselndes Mittagsangebot für ein breites Publikum“ bietet. Die Redaktion vergab ein rotes Sternsymbol. Dieses steht – unterhalb der beim „Feinschmecker“ üblichen Vergabe von maximal fünf „Feinschmecker“-Fs – für eine „interessante Location mit einem besonderen Konzept/Ambiente/Angebot“.

„Lauter Lieblingsgerichte“

Ein „Feinschmecker“-F („Küche über dem Durchschnitt“) erhielt das Sutthauser Restaurant Wilde Triebe. Die Tester heben die „heitere Atmosphäre“ des Lokals Am Sutthauser Bahnhof 5 hervor. Dessen Interieur wurde von dem Osnabrücker Künstler Volker Johannes Trieb gestaltet, dessen Atelier sich direkt neben dem Restaurant befindet. Die Küche von Hanna Börger wird vom „Feinschmecker“ als „saisonal mit lauter Lieblingsgerichten“ beschrieben. Außerdem wird der „charmante, engagierte Service“ hervorgehoben.

Weitere Gaststätten aus Stadt und Landkreis Osnabrück oder dem Emsland sind in dem Heft, das insgesamt 500 Tipps in ganz Deutschland zusammenfasst, nicht enthalten.

(Weiterlesen: Gerolsteiner-Bestenliste 2018 – Osnabrücker Restaurant la vie bundesweit auf Platz 7)

Von Osnabrück aus geografisch am nächsten liegt in der Liste das Penz am Dom in Altenberge (Kreis Steinfurt, ein „Feinschmecker“-F). Als bestes Alltagsrestaurant in Niedersachsen kürte die Redaktion das Gasthaus Müller in Barsinghausen bei Hannover (eineinhalb „Feinschmecker“-Fs).

Friedrich aufgestiegen

Im vergangenen Jahr hatte „Der Feinschmecker“ aus Osnabrück noch das Restaurant Friedrich in seiner „Die besten Restaurants für jeden Tag“-Liste geführt. Dieses ist nun zugunsten des eigenen Zweitrestaurants Fritz daily nicht mehr gelistet. Stattdessen ist es beim „Feinschmecker“ sozusagen aufgestiegen – durch die Aufnahme in die im vergangenen September zuletzt erschienene Liste „Die 500 besten Restaurants in Deutschland“ und die damit verbundene Auszeichnung mit zwei „Feinschmecker“-Fs, was nach Lesart der Redaktion des Gourmet-Magazins für „sehr gute Küche, guter Service, angenehmes Ambiente“ steht.

(Weiterlesen: Sascha Lissowsky verlässt das Friedrich – und Osnabrück)


Das Juli-Heft von „Der Feinschmecker“ ist für 9,95 Euro im Zeitschriftenhandel erhältlich. Es enthält neben dem eigentlichen Magazin auch das beigepackte Buch „Die besten Restaurants für jeden Tag 2018/19“.

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