Völkerverbindendes Reitturnier Horses & Dreams im Zeichen Jordaniens

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Hagen. Es herrscht arabische Stimmung in Hagen. Am Mittwochabend hat das Reitsportfestival Horses & Dreams seine Eröffnung gefeiert und offiziell sein diesjähriges Partnerland Jordanien begrüßt.

Besser gesagt begrüßte das Partnerland Jordanien die Gemeinde am Teutoburger Wald: Mit Dudelsack und Trommeln spielte eine jordanische Band „Klänge aus 1001 Nacht“ und später die jordanische Nationalhymne. Die als Beduinen gekleideten Musiker klatschten und tanzten ausgelassen auf dem Springreitplatz des Hofes Kasselmann, vor der Bühne standen zwei Kamele.

Wäre es heißer gewesen: Die Besucher hätten sich auch in der Wüste befinden können. Doch es ist die Gemeinde Hagen, die bis einschließlich Sonntag nicht nur im Zeichen Jordaniens, sondern auch im Zeichen des Reitsports steht. Und so ertönten ebenso die deutsche Nationalhymne sowie die Europahymne zur Eröffnung des „völkerverbindenden“ Reitturniers, wie es Bürgermeister Peter Gausmann formulierte. Gemeinsam mit Kirschkönigin Jule Ehrenbrink hieß er die ersten Besucher des Turniers willkommen.

Den symbolischen Eröffnungsakt des Wassergießens in den Brunnen der Nationen bestritt zuvor Veranstalter Ullrich Kasselmann zusammen mit Vertretern Jordaniens. Auch Gausmann und Ehrenbrink gossen Wasser in den Brunnen. Abgeschlossen wurde die Feier mit einem ökumenischen Gottesdienst unter der Leitung von Pastor Stefan Wagner und Pfarrer Josef Ahrens.


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