Neues aus der Schmerztherapie Osnabrücker Ärzte referieren im NOZ-Medienzentrum

Von Jann Weber


Osnabrück. „Schmerz, lass nach! Neues aus der Schmerztherapie“: So lautet der Titel eines Vortrags, den Dr. Stefan Lauer-Riffard und Privatdozent Dr. Henning Stubbe am kommenden Mittwoch im NOZ-Medienzentrum am Berliner Platz in Osnabrück halten werden. Beide sind in der Paracelsus-Klinik tätig: Lauer-Riffard als Chefarzt in der multimodalen Schmerztherapie, Stubbe als Chefarzt der Anästhesie und ärztlicher Direktor.

In Deutschland leiden drei bis vier Millionen Menschen unter chronischen Schmerzen, berichtet Lauer-Riffard – und nennt dafür körperliche, psychische und soziale Ursachen. Um zu helfen, erweise sich die Zusammenarbeit unterschiedlicher Disziplinen als hilfreich – unter anderem zwischen Neurologie, Orthopädie, Radiologie, Physio- und Ergotherapie sowie Kunsttherapie.

Henning Stubbe spricht über Operationen, mit denen die Nervenaktivitäten durch elektrischen Strom beeinflusst werden. Er stellt unter anderem ein neues Verfahren mit einem Signal in der Nähe des Rückenmarks.