Interview: Politikwissenschaftlerin zu Werbebannern „Bei Wahlplakaten kann Ironie zum Problem werden“

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ski Osnabrück. Egal, wohin der Blick sich wendet, fast unweigerlich trifft er gut vier Wochen vor der Bundestagswahl auf Wahlplakate. Bisweilen wirken sie wie Relikte aus einer vergangenen Zeit. Die Osnabrücker Politikwissenschaftlerin Dr. Dorothee Kellermann von Schele erklärt, warum die Werbebanner trotzdem nicht überflüssig sind und was die Parteien alles falsch machen können.

Frau Kellermann von Scheele, täuscht der Eindruck oder werden Plakate immer liebloser gemacht? Manche Plakate erwecken zumindest den Eindruck, als sei nicht ganz so viel Kreativität im Spiel gewesen. Es hat Kampagnen

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