Porträts mit blassen Farben SPD hat Pech mit ihren Wahlplakaten

<em>Rot geht anders: </em>ein verblasses SPD-Plakat des Osnabrücker Direktkandidaten Martin Schwanholz. Foto: Gert WestdörpRot geht anders: ein verblasses SPD-Plakat des Osnabrücker Direktkandidaten Martin Schwanholz. Foto: Gert Westdörp

Osnabrück. Die SPD hat im Bundestagswahlkampf Probleme mit ihren Plakaten. Als nicht wasserfest erwiesen sich als umweltfreundlich beworbene Wellpapp-Plakate mit dem Namen „eco wave“. Sie rutschten bereits nach dem ersten Regenguss von Straßenlaternen herunter. Daher hätten von etwa 900000 Plakaten rund zehn Prozent nachgedruckt werden müssen, wie ein Sprecher des SPD-Parteivorstandes in Berlin auf Anfrage mitteilte.

Wegen dieser mangelhaften Plakate liege die Partei im Rechtsstreit mit dem Hersteller, dem Unternehmen Kompla aus Hilden. Beim Druck sei offenbar ein weniger haltbares Material verwendet worden als bei der Präsentation der Werbeträger. Weit

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