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Hip-Hopper aus Osnabrück „Hot’n’Fresh“ scheidet bei „Got to Dance“ aus

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<em>Die Osnabrücker Hip-Hop-Formation</em> „Hot’n’Fresh“ hatte bei „Got to Dance“ wenig Fortune. Foto: SAT.1/ProSieben/WeberDie Osnabrücker Hip-Hop-Formation „Hot’n’Fresh“ hatte bei „Got to Dance“ wenig Fortune. Foto: SAT.1/ProSieben/Weber

Osnabrück. Die Osnabrücker Hip-Hop-Gruppe Hot’n’Fresh hat am Donnerstagabend bei der Fernseh-Tanzshow „Got to Dance“ (ProSieben) die Qualifikation fürs Halbfinale verpasst.

Die 15 Hip-Hopper von Trainer Henry Style hatten von der Jury nur einen der mindestens benötigten drei goldenen Sterne bekommen. Henry Style war enttäuscht, dass seine Schützlinge nicht alle Jurymitglieder überzeugen konnten: „Wir haben die Bühne gerockt, aber leider hat es nicht gereicht.“

Leider wurden die positiven Urteile der Jurymitglieder aus der Tanzshow herausgeschnitten. Laut Style hat der Take-That-Sänger Howard Donald Jurymitglied gesagt: „Das war toll. So etwas habe ich noch nie gesehen.“ Und die Star-Choreografin Nikeata Thompson gab Hot’n’Fresh ihren Stern, weil ihr die Show gefallen habe und die Kostüme gut angekommen seien. In dem rund 15-sekündigen Ausschnitt wurden nur Teile des Hot’n’Fresh-Auftritts gezeigt und das Urteil der zweifachen deutschen Juniorenmeisterin der rhythmischen Sportgymnastik, Palina Rojinski. Sie fand den Auftritt zwar „toll“, die Gesamtleistung habe ihr aber dennoch nicht gereicht.

Style tröstete sich: „Donald und Thompson sind absolute Kenner im Geschäft. Ihre Bewertungen machen uns stolz.“ Style, der mit Hot’n’Fresh bereits Vierter bei der Hip-Hop-WM 2008 wurde, bereitet seine Gruppe jetzt auf die Meisterschaft „World of Dance“ im September in Holland vor.


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