Alle werden gleich behandelt Wie die Osnabrücker Tafel das Essen verteilt

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Die Osnabrücker Tafel behandelt alle gleich: Hier versorgt die Ehrenamtliche Giesela Temme den Bedürftigen Mohammed Alshaikh mit Lebensmitteln. Foto: Michael GründelDie Osnabrücker Tafel behandelt alle gleich: Hier versorgt die Ehrenamtliche Giesela Temme den Bedürftigen Mohammed Alshaikh mit Lebensmitteln. Foto: Michael Gründel

Osnabrück. Ein Aufnahmestopp für Ausländer ist bei der Osnabrücker Tafel undenkbar. Der Osnabrücker Vereinschef Hermann Große-Marke will die Entscheidung der Essener Tafel, vorerst keine Ausländer neu aufzunehmen, nicht bewerten. In unserer Region werde es das aber nicht geben, „denn wir können alle Kunden gut versorgen“.


Die Osnabrücker Tafel

Lebensmittel von der Osnabrücker Tafel bekommt, wer den sogenannten „Osnabrück-Pass“ hat. Bedürftige, die etwa Sozialhilfe, Wohngeld, Grundsicherung oder Arbeitslosengeld bekommen, können den „Osnabrück-Pass“ beantragen. Die Öffnungszeiten der Osnabrücker Tafel an der Schlachthofstraße 1 sind montags, dienstags, donnerstags und freitags von 12.30 bis 16.30 Uhr sowie mittwochs von 13 bis 16 Uhr. Neben der Hauptstelle betreibt die Osnabrücker Tafel sieben Außenstellen: in der Dodesheide, in Eversburg, Belm, Bramsche, Dissen, Georgsmarienhütte und Wallenhorst-Hollage. Die jeweiligen Öffnungszeiten finden sich auf www.osnabruecker-tafel.de/fuer-tafel-kunden

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