Absurde Geschichten Horst Evers liest in Osnabrück und Lingen

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Markenzeichen rotes Hemd: Horst Evers liest im Mai in Osnabrück und Lingen. Foto: Anja LimbrunnerMarkenzeichen rotes Hemd: Horst Evers liest im Mai in Osnabrück und Lingen. Foto: Anja Limbrunner

Osnabrück/Lingen. Aus seinem aktuellen Buch „Der kategorische Imperativ ist keine Stellung beim Sex“ liest der Satiriker Horst Evers am 3. Mai im Theater in Osnabrück und am 5. Mai im Theater an der Wilhelmshöhe in Lingen. Es werden Abende mit absurden Geschichten, aber auch eine Menge Spaß.

In seinem Buch erklärt der gebürtige Diepholzer nicht nur, dass der kategorische Imperativ von Kant und nicht von McKinsey oder Beate Uhse stammt. Er erklärt zudem, warum ein 50-jähriger Mann Unterhosen für Mädchen in einer Damen-Abteilung eines Kaufhauses fotografiert, warum es auf den Weihnachtsmärkten in Nürnberg Lebkuchen, in Aachen Printen und in Spandau auf die Fresse gibt, und er berichtet von Nazi-Heidelbeeren vom Bio-Bauernhof in Brandenburg. Das ist so absurd, das kann man sich nur ausdenken.

Die Lesungen von Horst Evers am 3. Mai im Theater in Osnabrück und am 5. Mai im Theater an der Wilhelmshöhe in Lingen beginnen jeweils um 20 Uhr. Eintritt: 22,65 bis 29,25 Euro (Osnabrück) und 20,30 bis 26,90 Euro (Lingen). Kartentelefon: 0541/7600076 (Osnabrück) und 0591/9660108 (Lingen).


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