Osterfeuer 2018 Osterfeuer 2018 in Osnabrück – Infos und Termine

In Osnabrück werden auch 2018 wieder Osterfeuer entzündet. Symbolfoto: David EbenerIn Osnabrück werden auch 2018 wieder Osterfeuer entzündet. Symbolfoto: David Ebener

Osnabrück. Osterfeuer sind ein beliebter Brauch und gehören zu Ostern dazu. In Osnabrück werden auch 2018 wieder Osterfeuer entzündet. Hier gibt es Informationen zum Osterfeuer 2018 in Osnabrück.

Zum Osterfest werden seit Jahrhunderten Osterfeuer entzündet. Der Brauch hat seine Wurzeln vermutlich in der vorchristlichen Tradition.

Für das Osterfeuer werden Holzstäbe aus Baum- und Strauchschnitt aufgetürmt und auf Feldern oder auf dem Kamm eines Berges so errichtet, dass sie gut sichtbar sind. In manchen Regionen befindet sich eine Hexenpuppe aus Stroh oben auf dem Stapel.

Osterfeuer werden teils am Karsamstag, Ostersonntag oder Ostermontag entzündet. In vielen Orten müssen Osterfeuer heutzutage genehmigt werden. Aus kirchlicher Sicht symbolisiert das Feuer die Freude über die Auferstehung Jesu. Der Brauch diente auch dazu, den Winter zu „verbrennen“ und die Saat vor bösen Geistern zu schützen.

Heute wird das Ostefeuer häufig nicht mehr aus religiösen Gründen entzündet. Es dient eher als Anlass, sich mit Freunden, Verwandten oder Nachbarn zu treffen. Oft wird dabei etwas gegessen und getrunken.

Auch in Osnabrück werden 2018 viele Osterfeuer entzündet.

Osterfeuer in der Stadt Osnabrück müssen genehmigt werden. Osterfeuer in Osnabrück werden unter Auflagen am Ostersonntag oder Ostermontag entzündet. Eine Liste der Feuerwehr in Osnabrück liegt noch nicht vor. Sobald die Termine feststehen, werden sie hier ergänzt.

Wer ein Osterfeuer ausrichten möchte, kann einen Antrag bei der Stadt (Fachbereich Umwelt und Klimaschutz) stellen.

Regeln für Osterfeuer 2018 in Osnabrück

Die Stadt Osnabrück hat bereits einige Regeln für Osterfeuer veröffentlicht:

  • Osterfeuer in der Innenstadt und den bebauten Ortsteilen sind verboten, auch Kleingartenparzellen sind tabu
  • Zulässig ist eine maximale Grundfläche von 25 Quadratmeter bei einer Aufschichthöhe von maximal vier Metern
  • Lediglich Gehölz- und Strauchschnitt darf aufgehäuft werden, das Brennmaterial muss einen Tag vor dem Abbrennen komplett umgeschichtet werden
  • Mindestabstände zu Gebäuden und Gehölzen abhängig von der Grundfläche müssen eingehalten werden

Quelle: Stadt Osnabrück