Landgericht verurteilt 40-Jährigen Syrer fuhr in Osnabrück Auto mit gefälschter Fahrerlaubnis

Mit einem gefälschten Führerschein aus seinem Heimatland ist ein Syrer in Osnabrück Auto gefahren. Jetzt muss er eine Geldstrafe zahlen. Foto: dpaMit einem gefälschten Führerschein aus seinem Heimatland ist ein Syrer in Osnabrück Auto gefahren. Jetzt muss er eine Geldstrafe zahlen. Foto: dpa

Osnabrück. Weil er einen gefälschten Führerschein genutzt hat, hat das Landgericht Osnabrück jetzt einen 40-jährigen syrischen Flüchtling zu einer Geldstrafe von 25 Tagessätzen à 25 Euro verurteilt. Damit hob die Kammer das Urteil des Amtsgerichts auf, das den Angeklagten in erster Instanz freigesprochen hatte. Dagegen hatte die Staatsanwaltschaft Berufung eingelegt.

Der Angeklagte lebt seit Oktober 2014 mit seiner Familie in Deutschland. Zuvor habe er vor den Folgen des syrischen Bürgerkriegs im Nachbarland Libanon Schutz gesucht, wo  er, wie er sagte, einen Monat vor seiner Ausreise nach Deutschland e

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