Vonhoff-Stiftung gibt Geld frei Hilfe für Kinder in Osnabrück soll möglichst früh einsetzen

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Möglichst früh will die Gert-und-Senta-Vonhoff-Stiftung mit ihrer Hilfe für Kinder einsetzen. Jetzt wurde das erste Geld an Hilfsorganisationen ausgeschüttet. Das Foto zeigt Gummistiefel aus dem Projekt Kinderbewegungsstadt (KiBS). Foto: David EbenerMöglichst früh will die Gert-und-Senta-Vonhoff-Stiftung mit ihrer Hilfe für Kinder einsetzen. Jetzt wurde das erste Geld an Hilfsorganisationen ausgeschüttet. Das Foto zeigt Gummistiefel aus dem Projekt Kinderbewegungsstadt (KiBS). Foto: David Ebener

Osnabrück. Die Gert-und-Senta-Vonhoff-Stiftung hat ihre ersten Hilfsgelder ausgeschüttet. 24000 Euro gehen an das Hebammenprojekt des Kinderschutzbundes, die Kinderbewegungsstadt (KiBS) und „Kinder in Not“.

Das Geld wurde in Aktien angelegt. Die Stiftung, die das Osnabrücker Ehepaar vor einem Jahr gegründet hat, ist mit einer Million Euro ausgestattet. Nach dem Willen von Gert und Senta Vonhoff soll das Geld vor allem Kindern aus Osnabrück und der Region zugutekommen, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen.

„Wir wollen möglichst früh einsetzen mit der Hilfe“, sagt Stifter Gert Vonhoff. 10000 Euro gehen deshalb an das Hebammenprojekt des Deutschen Kinderschutzbundes, das junge, oft alleinerziehende Mütter aufsuchend unterstützt und so der Kindesvernachlässigungen vorbeugt. Weitere 10000 Euro bekommt die Kinderbewegungsstadt (KiBS), die schon kleine Kinder auf eine niedrigschwellige Art in Bewegung bringen und an sportliche Aktivitäten heranführen will.

Die Organisation „Kinder in Not Osnabrück“ erhält von der Stiftung 4000 Euro. Sie will Kindern aus Familien mit geringem Einkommen helfen, eine gerechte Chance auf eine ordentliche Schulbildung zu bekommen.


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