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Bauphase von zwei Jahren Neue Umkleidekabinen am Sportplatz in Hilkenbrook eingeweiht

Von Marion Lammers | 12.06.2018, 10:41 Uhr

Nach einer Bauphase von zwei Jahren und mit einem enormen Maß an Eigenleistungen sind nun die neuen Umkleidekabinen des Sportvereins Hilkenbrook in Betrieb genommen worden.

Im Rahmen einer Feierstunde präsentierten die Vorstandsmitglieder des Sportvereins Hilkenbrook zahlreichen geladenen Gästen die neuen Umkleidekabinen auf dem Gelände des Vereins und nahmen diese nun während der anschließenden Helferparty offiziell in Betrieb. Torsten Blömer, Vorsitzender des SV Hilkenbrook, bedankte sich in seinen Grußworten vor allem bei allen freiwilligen Helfern, die das Bauvorhaben in den vergangenen Monaten in ihrer Freizeit unermüdlich unterstützt hatten. „Ohne eure Hilfe wäre dieses Projekt nicht umsetzbar gewesen, an dieser Stelle noch einmal mein ganz herzlicher Dank an euch alle, für die tatkräftige Unterstützung und die unzähligen Stunden die Ihr hier auf der Baustelle verbracht habt.“

Rund 80 Prozent der Arbeiten an dem neuen Gebäude, darunter auch die Maurerarbeiten, wurden von Vereinsmitgliedern und Helfern aus der Gemeinde ehrenamtlich verrichtet. Ein weiterer Dank galt seinen Vorstandskollegen, die in den vergangenen zwei Jahren fast ihre komplette Freizeit in dieses Projekt investiert hatten, so Blömer, und auch den Firmen, die den Bau finanziell unterstützt hatten oder dem Verein mit Rat und Tat zur Seite standen.

Gesamtkosten von 165.000 Euro

Die Gesamtkosten des Bauprojektes in Höhe von 165.000 Euro wurden mit Zuschüssen des Landkreises und der Gemeinde in Höhe von jeweils 44.000 Euro sowie mit Fördergeldern des Kreissportbundes in Höhe von 29.000 Euro und einer Spende der Sparkassenstiftung in Höhe von 16.000 Euro finanziert. Auch viele Gemeindemitglieder unterstützten das Projekt mit Spenden.

Die Spendenbereitschaft sei für ein so kleines Dorf sehr gut gewesen, erklärte der Vorsitzende. Ausgestattet ist der Neubau nun mit vier Umkleidekabinen samt Duschen, barrierefreien Sanitäranlagen sowie zwei Schiedsrichterräumen und einem Büro. Bei öffentlichen Veranstaltungen können die sanitären Anlagen zudem separat genutzt werden.