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Spezialanlage aus Glasfiber Emsländer bauen Ballfangzaun für Golfclub in Katar

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              <em>Zehn Meter lang</em> sind die Zaunmasten aus Glasfiberkunststoff für die Ballfangzaunanlage. Über den Auftrag aus Katar freuen sich Vertriebsleiter Andreas Potzauf (l.) und sein Kollege Thorsten Krull. <Cust strParam="FH">Foto: Gerd Schade</Cust></p>

Zehn Meter lang sind die Zaunmasten aus Glasfiberkunststoff für die Ballfangzaunanlage. Über den Auftrag aus Katar freuen sich Vertriebsleiter Andreas Potzauf (l.) und sein Kollege Thorsten Krull. Foto: Gerd Schade

Esterwegen. Wenn Golfspieler in einem exklusiven Club im Emirat Katar nicht genau zielen, bleiben ihre Bälle demnächst an einem Fangzaun aus Esterwegen hängen. Das Unternehmen Emsfiber produziert zurzeit eine Spezialanlage für den Club Der Vier-Mann-Betrieb ist nach eigenen Angaben der weltweit einzige, der das Anforderungsprofil für die Anlage dank eines patentierten Herstellungsverfahrens erfüllt.

Wie Vertriebsleiter Andreas Potzauf erläutert, liegt der Golfclub in der katarischen Hauptstadt Doha direkt am Persischen Golf. Angesichts der geografischen Lage sowie der in dem arabischen Staat üppigen Sonneneinstrahlung müsse die Zaunanlage nicht nur besonders UV-Licht-, sondern auch seewasserbeständig sein. Deshalb würden Masten und Zaun nicht einfach nur beschichtet, sondern das gesamte Material mit einem speziellen Verfahren dauerhaft widerstandsfähig durchdrungen. „Das kann niemand außer uns“, betont Potzauf.

In 14 Tagen soll die erste Sektion der Zaunanlage mit einer Länge von rund 100 Metern sowie 10 Meter Höhe das Betriebsgelände frisch verpackt verlassen. Über Hamburg wird sie dann in den Orient verschifft. Die komplette Anlage soll eine Fläche von rund 5000 Quadratmetern umfassen.


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