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Sieben Bands für zwei Euro Zweite Auflage des Burgfestivals an der Johannesburg in Surwold

Das Plakat zum 2. Burgfestival an der Johannesburg in Surwold am 30. August 2019 präsentiert Melanie Brinkema aus der Verwaltung der Jugendhilfeeinrichtung. Foto: Daniel Gonzalez-TepperDas Plakat zum 2. Burgfestival an der Johannesburg in Surwold am 30. August 2019 präsentiert Melanie Brinkema aus der Verwaltung der Jugendhilfeeinrichtung. Foto: Daniel Gonzalez-Tepper
Daniel Gonzalez-Tepper

Surwold. Sieben Bands für zwei Euro Eintritt bekommen die Besucher des 2. Burgfestivals an der Johannesburg in Surwold am Freitag, 30. August 2019 ab 15 Uhr geboten. Sämtliche Einnahmen kommen dem Förderverein der Einrichtung zugute.

Das Burgfestival ist mehr als eine Musikveranstaltung, denn es gibt einige Aktionen für Kinder. Deswegen geht es auch schon um 15 Uhr los. Auf der Bühne, die auf dem weitläufigen Außengelände der Jugendhilfeeinrichtung an der Burgstraße in Surwold aufgebaut wird, stehen die Bands Catapults, Cat Eaters, Wilderlife, Against Randy, Smiling Shamrock, On the Rocks und Global Beats. Letztgenannte Band setzt sich aus jungen Menschen der Johannesburg zusammen. .

"Nach dem große Erfolg 2017 war es für uns klar, dass wir unser Burgfestival erneut durchführen wollen", sagt Franz-Josef Lensker, Geschäftsführer der Johannesburg. Vor allem die jungen Menschen, die auf dem Gelände oder in Wohngruppen in der Umgebung leben, oder auch diejenigen, die in den Werkstätten und der Pater-Petto-Schule lernen, hätten den Tag und den Abend vor zwei Jahren sehr genossen. Freundschaften, egal ob zu Mitbewohnern oder Bekannten aus der Umgebung, wurden gepflegt. Die Veranstaltung ist aber offen für alle. Vor zwei Jahren waren insgesamt 900 Besucher dabei. Mit zwei Euro ist der Eintrittspreis  bewusst niedrig gehalten.

(Rückblick: Surwolder Johannesburg feiert erstes „Burgfestival“)

Mehrere Getränke- und Essensstände

"Diese positive Resonanz von Jung und Alt hat das Organisationsteam natürlich angespornt", sagt Melanie Brinkema aus der Verwaltung der Johannesburg. Sie betont, das sämtliche Einnahmen dem Förderverein der Johannesburg zugute kommen. Er bezuschusst zum Beispiel Klassenfahrten oder oder gewährt Bekleidungsbeihilfen.  Auf dem Veranstaltungsgelände finden Besucher mehrere Getränke- und Essensstände. Wer die Veranstaltung finanziell unterstützen möchte, kann sich bei Christian Meyer (Telefon 04965/891167, meyer@johannesburg.de) melden.

Ob am 30. August das Wetter wieder so fantastisch sein wird wie vor Zwei Jahren, können Lensker, Brinkema und das restliche Organisationsteam natürlich nicht sagen. Dennoch glauben sie fest daran, an den Erfolg von 2017 anknüpfen zu können.


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