Kontakt durch Belu-Ugandahilfe Afrikanischer Erzbischof besucht die Johannesburg

Von Birgit Brinker

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Surwold. Der Erzbischof von Kampala in afrikanischen Staat Uganda, Cyprian Kizito Lwanga, hat auf Einladung der Belu-Ugandahilfe das Emsland besucht. Dabei hat er auch die Johannesburg in Surwold besucht.

Der Erzbischof und seine Begleiter wurden dort vom Leiter der Johannesburg, Franz-Josef Lensker, und Rudolf Seiters als ehemaligen Stiftungsvorstand und Unterstützer der Belu-Ugandahilfe begrüßt. Andreas Depping, Lehrer auf der Johnannesburg, stellte den Gästen aus Uganda und ihren Begleitern in einem Vortrag die Johannesburg vor.

Die Einrichtung war für den Erzbischof eigenen Angaben zufolge „ganz besonders interessant“, da auf einem „Campus“ eine schulische Grundausbildung und die berufliche Ausbildung auf einem hohen Niveau stattfinde. Ein solcher „Campus“ sei auch in Kampala als Zukunftsprojekt vorgesehen. Der Erzbischof und der Verein Belu, dessen Gründer Ludwig Wilkens aus Lorup und Bernd Rickermann aus Lähden sind, arbeiteten an diesem Projekt sehr eng zusammen. Bei der Besichtigung einzelner Werkstätten wurde dem Erzbischof und seinen Begleitern die hohe Qualität der fachlichen Ausbildung gezeigt, die einen nachhaltigen Eindruck hinterließ. Als ersten Schritt einer Zusammenarbeit zwischen der Johannesburg, Belu und dem Erzbischof ist eine Ausbildung von Jugendlichen aus Uganda auf der Johannesburg vorgesehen.

Im Anschluss besuchten die Gäste noch einige landwirtschaftliche Betriebe sowie eine von Belu und jungen Ingenieuren des Vereins „Green Desert“ aus Hannover gebaute Windmühle in Lorup, die speziell für den möglichen Einsatz in Entwicklungsländern konstruiert wurde.


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