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23.08.2018, 06:04 Uhr KOMMENTAR

Konrad-Severing-Pokal strahlt besonderen Reiz aus

Kommentar von Christian Belling

Im vergangenen Jahr bejubelte das F-Jugend-Team des SuS Rhede den Gewinn des Konrad-Severing-Pokals. Foto: Jonas Tieben/ArchivIm vergangenen Jahr bejubelte das F-Jugend-Team des SuS Rhede den Gewinn des Konrad-Severing-Pokals. Foto: Jonas Tieben/Archiv

Surwold. Auf dem Sportgelände in Börgerwald findet am Samstag, 25. August, die 40. Auflage des Konrad-Severing-Pokals statt. Ein Wettbewerb, an dem unzählige Nachwuchsfußballer aus dem nördlichen Emsland bereits teilgenommen haben. Ein Kommentar.

Sonderlich beliebt sind Fußballturniere bei Spielern, Betreuern oder Eltern eigentlich nicht. Aufgrund häufig langer Pausen zwischen den einzelnen Spielen werden nicht selten ganze Tage auf Fußballplätzen verbracht, ehe der Sieger feststeht.

Bei den Spielen um den Konrad-Severing-Pokal sieht das anders aus. Seit 40 Jahren strahlt der Wettbewerb einen besonderen Reiz aus. Den Gewinn der Trophäe lesen Nachwuchskicker wie Trainer gerne in ihrer Fußball-Vita.

Diesen Status hat sich der Wettbewerb dank des Einsatzes unzähliger Helfer in den vergangenen Jahrzehnten hart erarbeitet. Während in anderen Orten Turniere aufgrund der zurückgehenden Anzahl von Mannschaften nicht mehr oder nur in abgespeckter Form stattfinden und vermehrt Spielgemeinschaften gebildet werden, um überhaupt am Spielbetrieb teilnehmen zu können, hält sich der Konrad-Severing-Pokal konstant auf dem Fußballkalender.

Wie aus den Anfangsjahren hervorging, sollte das Turnier einen zusätzlichen Anreiz für den Jugendfußball schaffen – dieses Ziel wurde in den vergangenen 40 Jahren mehr als erfüllt.


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