Bernd Busemann zu Gast Johannesburg in Surwold informiert über Digitalisierung

Am Arbeitsplatz des Auszubildenden René Jahncke (Zweiter von links) ließ sich Bernd Busemann (Vierter von links) vom Einzug der Digitalisierung an der Johannesburg berichten. Das Foto zeigt zudem (von links) Carmen Nienaber, Peter Hilbrands, Franz-Josef Lensker und Wilfried Sürken. Foto: JohannesburgAm Arbeitsplatz des Auszubildenden René Jahncke (Zweiter von links) ließ sich Bernd Busemann (Vierter von links) vom Einzug der Digitalisierung an der Johannesburg berichten. Das Foto zeigt zudem (von links) Carmen Nienaber, Peter Hilbrands, Franz-Josef Lensker und Wilfried Sürken. Foto: Johannesburg

Surwold. Über den Einzug der Digitalisierung hat die Jugendhilfeeinrichtung Johannesburg in Surwold das hiesige CDU-Landtagsmitglied Bernd Busemann informiert.

Busemann stattete der Johannesburg zum Josefstag einen Besuch ab. Dieser Aktionstag wird seit Jahren bundesweiter durchgeführt und soll auf die Arbeit der Jugendsozialarbeit in katholischer Trägerschaft aufmerksam machen. Die Einrichtungen präsentieren dabei ihre Angebote Verantwortungsträgern aus Kirche und Politik und machen auf Probleme aufmerksam. Schwerpunktthema des diesjährigen Josefstages war die Digitalisierung.

Gehört zum Ausbildungsalltag

Beim Rundgang durch verschiedene Werkstätten kam Busemann nach Angaben der Johannesburg mit den Mitarbeitern und Jugendlichen ins Gespräch. Vor Ort stellten die Ausbilder und Auszubildenden dem Christdemokraten den Einzug der Digitalisierung dar. Computer, Internet und Smartphones würden zum Ausbildungsalltag gehören. Auch die Produktion von Möbeln, Fenstern oder die Fehlerdiagnose in Kraftfahrzeugen seine ohne digitale Unterstützung, wie CNC-Maschinen und Digitaldrucker, nicht mehr denkbar.

Frühes Heranführen an digitale Technik

Busemann zeigte sich beeindruckt von der modernen Ausstattung der Werkstätten. Johannesburg-Geschäftsführer Franz-Josef Lensker machte deutlich, dass die digitale Transformation gerade für benachteiligte junge Menschen nur gelingen könne, wenn in Kooperation mit den Betrieben in der Region ein frühes Heranführen an digitaler Technik ermöglicht werde. Dies erfordert allerdings auch hohe Investitionen in Technik für die Bildungsträger.

In der sich anschließenden Diskussionsrunde stellte sich Busemann den Fragen der Auszubildenden. Deutlich wurde dabei das Interesse junger Menschen an Zukunftsfragen wie Breitbandausbau, Zukunft der Arbeit, aber auch Fragen zum Umgang mit persönlichen Daten im Internet.