Bürgermeister nach Umbau zufrieden Oberschule in Neuenkirchen präsentierte neue Räume

Von Holger Schulze

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Ein zufriedenes Gesicht machte nicht nur Bürgermeister Ansgar Brockmann (Bildmitte) – hier mit Mitgliedern aus Rat und Verwaltung – bei der Besichtigung des neuen Werkraumes der Oberschule. Foto: Holger SchulzeEin zufriedenes Gesicht machte nicht nur Bürgermeister Ansgar Brockmann (Bildmitte) – hier mit Mitgliedern aus Rat und Verwaltung – bei der Besichtigung des neuen Werkraumes der Oberschule. Foto: Holger Schulze

Neuenkirchen-Vörden. Mit einem Tag der offenen Tür präsentierte die Oberschule in Neuenkirchen-Vörden ihre neuen Räume.

„Wir verfügen jetzt über neue Fachräume für Werken und Technik. Ferner gibt es für die Jahrgangsstufe 10 der Realschule und für die Klasse fünf insgesamt drei neue Klassenzimmer. Hinzugekommen sind zwei Kursräume, die für den differenzierten Unterricht genutzt werden“, beschrieb Oberschulleiter Michael Imsieke das durch den Erweiterungsbau hinzugewonnene Platzangebot.

Ferner konnten sich Interessierte im Laufe des Nachmittags über „die neuen und die bewährten Konzepte, die den Schulstandort ausmachen“, informieren, so Imsieke. Konkret gemeint waren damit Einblicke in die Schulsanitäter- und Mediatorenausbildung, die Vorstellung der Schulsozialarbeiterin Angela Müller und die Präsentation des Berufsorientierungskonzeptes.

Auch die Darstellung der neu geschaffenen Einführungstage für die fünften Klassen – mit einem dreitägigen Kennenlernen durch einen Besuch im Niedrigseilklettergarten in Kalkriese, einigen erlebnispädagogische Angeboten in der Schule sowie Unterricht nur beim Klassenlehrer – gehörte zum Tag der offenen Tür. Offene Klassenräume (inklusive der Anwesenheit der Lehrkräfte), eine Anlaufstelle des Fördervereins sowie ein weiterer Stand, an dem Idee und Vorschläge für die Pausenhofgestaltung von den Eltern eingebracht werden konnten, rundeten mit zusammen mit einigen kulinarischen Offerten das Programm ab.

Als einer der ersten Besucher ließ sich übrigens Bürgermeister Ansgar Brockmann die neuen Räumlichkeiten zeigen. Durch den Erweiterungsbau seien „die neuesten Anforderungen erfüllt und der Synergieeffekt des Raumprogramms umgesetzt worden“, stellte der Erste Bürger der 8500-Einwohner-Gemeinde zufrieden fest. Besonders hob er die Ausstattung mit neuen Medien sowie die Tatsache hervor, dass ein Klassenraum den speziellen Anforderung von hörgeschädigten Schülern gerecht werde. Und, auch das gibt es tatsächlich noch: Das Bauvorhaben blieb mit seinen Kosten unter (!) den ursprünglich angesetzten 1,15 Millionen Euro.


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