Mitglieder ziehen Bilanz Kulturbahnhof Neuenkirchen wächst und gedeiht

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Der Vorstand inspiziert die neue Figurengruppe vor dem Kulturbahnhof: Peter Haberer (von links), Elsbeth Meyer, Norbert Hagedorn, Maria Buschermöhle, Monika Heuer und Agnes Rohling. Foto: Iona UphausDer Vorstand inspiziert die neue Figurengruppe vor dem Kulturbahnhof: Peter Haberer (von links), Elsbeth Meyer, Norbert Hagedorn, Maria Buschermöhle, Monika Heuer und Agnes Rohling. Foto: Iona Uphaus

Neuenkirchen-Vörden. Der Kulturbahnhof hat Zuwachs bekommen: neue Technik, neue Mitglieder und eine Figurengruppe vor dem Eingang.

Auf 90 ist die Mitgliederzahl gestiegen, der Haushalt ist ausgeglichen, neue Gruppen nutzen die Räumlichkeiten. Auf der Mitgliederversammlung am Donnerstag erzählte Frank Wenzel vom Fotoforum, dessen Mitglieder sich seit März regelmäßig im Gruppenraum im Dachgeschoss treffen . Auch für den absolvierten Porträt-Workshop seien die Voraussetzungen im „Kuba“ hervorragend gewesen.

Den gleichen Raum nutzen auch Heike Rechtien, die zusammen mit Mara Wübbold das Kinderkino anbietet, sowie Klaus Denz vom Akkordeonorchester Nellinghof. Neben der Schachgruppe für Kinder sind die Kuba-Maldamen mit Susanne Roll im Häuschen nebenan tätig, mittwochs stürmen die Senioren das Kulturzentrum. Clemens Kohls berichtete von den Tanzgruppen, deren Teilnehmerzahl seit Gründung im Juli 2013 von 15 auf 39 gestiegen sei.

Ganz neu ist die Kinderbörse. Yvonne Kreinest und ihre Mitstreiter haben hier ausreichend Platz gefunden. Das Sternstundenkino besuchten zwischen 20 und 30 Gäste, teilte Maria Buschermöhle vom Vorstand mit. Gut angenommen würden auch der Kinderkarneval und der Frauenkarneval.

Seit Kurzem sei Lasertechnik bei den Konzerten im Einsatz. Hier habe der ehrenamtliche Techniker Fabian Papenbrock eigens eine Fortbildung gemacht. Junge Leute, die sich für Technik interessieren, seien immer gern gesehen, so Buschermöhle.

Jan Thamann von der benachbarten Firma hatte noch eine gute Nachricht. Die Abwärme seines frisch gebauten Blockheizkraftwerkes könnte möglicherweise für das Kulturzentrum genutzt werden und bis zu 30 Prozent Energiekosten ersparen. Nico Timphaus von der Gemeinde verkündete, das Bistro könne ab Januar 2015 als Trauzimmer genutzt werden. Ganz neu sind zwei fast lebensgroße Figuren „Oma und Opa“ auf einer Bank im Eingangsbereich, ein Blickfang, gestiftet von Familie Heuer.


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