©Osnabrücker Straße freigegeben Bei der Vördener Cisse drehen sich die Fahrgeschäfte

Von Sigrid Schüler-Juckenack


Neuenkirchen-Vörden. Die traditionsreiche Vördener Cisse begann in diesem Jahr nicht mit Freibier. Bürgermeister Ansgar Brockmann nutzte die Kirmeseröffnung im Zentrum Vördens, um die im Rahmen der Dorferneuerung neu gestaltete Osnabrücker Straße offiziell freizugeben.

Mit Ratsherr Hermann Schütte und dem Landtagsabgeordneten Christian Calderone schnitt Brockmann ein symbolisches Band durch.

Die Arbeiten zur Dorferneuerung Vörden belaufen sich nach Brockmanns Worten auf insgesamt 660000 Euro inklusive Neuverlegung von Wasserleitungen. Mit 260000 Euro war die Maßnahme bezuschusst worden. Die ersten Baumaßnahmen hatten am 15. Oktober 2013 begonnen, so Brockmann. Die Straßenbeleuchtung fehle noch, erklärte der Bürgermeister, aber sie werde in Kürze kommen. Brockmann bedankte sich bei allen, die für die Dorferneuerung aktiv geworden waren, unter anderem bei denen, die sich als Arbeitskreis über einen langen Zeitraum regelmäßig getroffen und Ideen für die Gestaltung entwickelt hatten.

Nach einem Rundgang an der Osnabrücker Straße zapfte der Bürgermeister Freibier für die Gäste der Cisse. Die Feuerwehrkapelle Vörden sorgte für die musikalische Unterhaltung. Die große Verlosung am Samstagabend mit vielen Preisen war eines der Highlights der Cisse.

Am heutigen Sonntag öffneten die Fahrgeschäfte um 11 Uhr. Gleichzeitig fand auch der Flohmarkt statt, auf dem die Besucher so manches Schnäppchen machen konnten. Ab 14 Uhr waren auch die Geschäfte Vördens geöffnet.

Am morgigen Montag ist ab 14 Uhr noch einmal Kirmesbetrieb. Ab 18 Uhr findet dann das Torwandschießen der Firmen um den Cisse-Pokal statt.