In der Schützenhalle gefeiert Kinderkarneval in Hinnenkamp mit mehr als 200 Besuchern

Steffen Oevermann

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Die Gruppe "Hot'n'Cold" zog durch den Saal zur Bühne hin. Foto: Steffen OevermannDie Gruppe "Hot'n'Cold" zog durch den Saal zur Bühne hin. Foto: Steffen Oevermann

Neuenkirchen-Vörden. Mehr als 200 verkleidete Karnevalsfreunde haben in der Hinnenkamper Schützenhalle den Vördener Kinderkarneval gefeiert.

Das diesjährige Motto stand ganz im Zeichen der „Flower-Power“, denn die „Hippies“ waren los. Aber auch zahlreiche andere bunte Kostümierungen waren in der Halle, in der sonst das im Vergleich schnöde wirkende Grün der Schützenjacken dominiert, vorzufinden. 

Den Beginn machte die Funkengarde um Klara Brune, Carlotta Oltmann, Manja-Fee Schwarberg, Oda Leiber, Emily Beran, Pia Rempe, Ida Junghans sowie Mirja Görtemöller. Tänzerisch instruiert wurden die acht Tänzerinnen, die in der zweiten Programmhälfte noch einen weiteren Auftritt hatten, im Vorfeld von Louisa Brune und Antje Buck. Stimmungsvoll angekündigt wurden sie wie bereits aus den Vorjahren gewohnt von Susanne Wellmann, die auch dieses Mal wieder durch das Programm führte. Nicht fehlen durfte dabei natürlich der Ruf „Vörden Helau“ und die ein oder andere „Rakete“, die insbesondere von den Kleinen mit donnerndem Applaus und Stampfen auf dem Boden begeistert gestartet wurden.  

Musik und Tanz

Musik und Tanz war auch im weiteren Nachmittag das dominierende Stilmittel. Katy Perrys „Hot 'N Cold“ wurden von den Nachwuchstänzerinnen Anna Beran, Anni Stangenberg, Luise Oltmann, Alena Steinkamp und Josefine Marstall mit besonders viel Hingabe dargeboten. Gut vorbereitet auf ihren Auftritt wurden, sie wie viele weitere Gruppen auch, von Vanessa Düvel und Janine Lotte. Den ersten Sketch führten derweil Morris Bogott, Henri Buck, Jos Kettler und Marlon Castrup mit der „toten Fliege“ auf. Urkomisch war auch der Auftritt von Karl Viefhues, Finn Schmitz, Til Schrader, Ryan Antony Gösling und Milan Kramer mit ihrem „Air Swimming“ („Choreografie“ von Marita Viefhues und Kerstin Schnäker).



Bevor es nach dem Mitmachlied „Agadou“ und einer riesigen Polonaise quer durch die Hinnenkamper Schützenhalle in die Pause ging, zeigten zudem Alina Düvel, Luna Rechtien, Darita Otte, Ronja Görtemöller, Merle Krämer, Laila-June Stuckenberg, Anna Kolodziej sowie Frieda Döllmann beim ABBA-Hit „Mamma Mia“ in einer aufwendigen Choreografie (Leitung Malena Krämer, Gretha Brune) ihr gesamtes tänzerisches Potenzial. 

Nach der Pause folgten im zweiten Teil der abwechslungsreichen Karnevalsfeier noch ein weiterer Sketch, aufgeführt von Jonathan Schnäker, Jonas Prues und Henry Schlarmann und die musikalischen Aufführungen von „More than just Friends“, „Blah Blah Blah“ sowie des allseits bekannten und zum Karneval besser kaum passenden Lieds der Village People „YMCA“.




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