uch Verbandsausschuss stimmt zu Wasserverband BSB: Übernahme des Werks in Vörden beschlossen

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Der Blick auf das Wasserwerk in Vörden aus der Vogelperspektive von oben. Foto: Wasserverband BersenbrückDer Blick auf das Wasserwerk in Vörden aus der Vogelperspektive von oben. Foto: Wasserverband Bersenbrück

Neuenkirchen-Vörden/Bersenbrück. Ein zentraler Tagesordnungspunkt der vergangenen Ausschusssitzung des Wasserverbandes Bersenbrück war der Beschluss zur Übernahme des Wasserwerkes Vörden.

Nach den konstruktiv verlaufenen Übernahmeverhandlungen mit dem Rat der Gemeinde Neuenkirchen-Vörden hat das Gremium nun die Übernahme des Eigenbetriebs aus Vörden beschlossen. Im Vorfeld stimmte bereits der Rat der Gemeinde Neuenkirchen-Vörden mit großer Mehrheit dem Verkauf des Wasserwerkes an den Wasserverband Bersenbrück zu.

Diese Entscheidung der Gemeinde war auf die fraktionsübergreifende Empfehlung des eigenen Betriebsausschusses des Rates hin erfolgt. Ab dem 1. Januar 2019 gehören die Gemeindeteile Vörden, Campemoor Hinnenkamp und Hörsten zum Versorgungsgebiet des Wasserverbandes Bersenbrück. Für die Bürger sei der Verband ein zuverlässiger und kompetenter Dienstleister und der Wechsel kaum zu spüren, so Verbandsvorsteher Dirk Imke.

Die Aufgaben werden nahtlos ineinander übergehen. Bereits seit August 2016 betreut der Wasserverband Bersenbrück den Betrieb des Wasserwerkes und der Netze. Zwischen der Gemeinde Vörden und dem Wasserverband Bersenbrück hat es schon immer eine enge Verbindung gegeben, da die Ortsteile Hinnenkamp, Hörsten und Ahe der Altgemeinde Vörden von jeher mit Trinkwasser des Verbandes versorgt werden. Zudem gehört Vörden seit der Gründung des Wasserverbandes Bersenbrück zum satzungsgemäßen Verbandsgebiet. Als neues Mitglied beim Verband wird die Gemeinde Neuenkirchen-Vörden zukünftig in Vorstand und Ausschuss vertreten sein.


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