Ein Artikel der Redaktion

Im Interview Marlene Jaschke freut sich auf Meppener Siegfried

Von Carola Alge | 29.09.2011, 06:10 Uhr

Knallroter Topfhut, schlabbriges Kostüm, dicke Brille. So geht Marlene Jaschke aus dem Haus. Immer am Arm: ihre klobige Handtasche. An eine optische Runderneuerung ihrer Person denkt die Sekretärin nicht. Allenfalls ein drittes Kostüm in Rot, passend zum Hut – das überlege sie gerade.

Ihre Freundin Hannelore habe ihr von dem Kauf allerdings abgeraten, verrät sie im Interview mit der Meppener Tagespost. Und sie lüftet noch ein paar Geheimnisse: Was sie zum Beispiel in ihrer Riesenhandtasche herumschleppt , warum ihr ganzer Körper bei Opern bebt und wer ihr Herz erobert hat.

In ihrem neuen Bühnenprogramm setzt sich Jutta Wübbe alias Marlene Jaschke mit Wagners „Ring der Nibelungen“ auseinander. Am 15. November gastiert sie damit im Meppener Theater. Darauf freut sie sich. „Besonders auf den einen, den ich mir dann aussuche. Der darf nämlich den Siegfried spielen und muss Brünhilde wecken. Das bin ich“. Was ihn und die anderen Besucher erwartet, warum Jaschke ihr Vogel Waltraud immer noch fehlt – das und mehr lesen Sie am Freitag in Ihrer Tageszeitung.