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Besuch in der MEP Ausschuss möchte mehr LED-Tafeln in Meppen

09.07.2014, 18:30 Uhr

Die Anschaffung weiterer LED-Tafeln hat der Ausschuss für Stadtmarketing, Wirtschaftsförderung und Kultur Meppen angeregt.

Vor der Sitzung des Ausschusses verschafften sich die Ausschussmitglieder bei einer Führung mit Martin Bo Ahlers einen Überblick über die Neuerungen und die Umsetzung ihrer Anregungen im MEP-Center . Dabei konnten sich die Mitglieder davon überzeugen, dass ihre Anregung, das Center durch Grünpflanzen einladender zu gestalten, inzwischen umgesetzt worden war. Der Centermanager informierte darüber, dass derzeit überlegt werde, unvermietete Flächen für eine weitere Toilette zu nutzen, um die Wege für den Kunden kurz zu gestalten. Eine Arbeitsgruppe des Centers mit WIM soll in Zukunft eine gemeinschaftliche Entscheidungsfindung fördern.

Nachdem bereits eine Anlage als Anzeige für Veranstaltungen an der Kreuzung Nagelshof/An der Bleiche installiert worden ist, hat sich der Ausschuss bei einer Enthaltung für die Anschaffung einer weiteren LED-Tafel am Schullendamm ausgesprochen. Walter Teckert regte zudem eine Antragserweiterung an: „Die Tafel ist einfach werbewirksam – alle haben damit gute Erfahrungen gemacht, und wir müssen uns fragen: Warum nur eine? Es sollte noch eine weitere an der Haselünner Straße aufgestellt werden.“

Über die Resonanz auf dieE-Books als neues Angebot der Stadtbücherei KÖB Meppen seit Februar berichtete Tanja Schnetlage. Die Leiterin wies darauf hin, dass Meppen mit 227 aktiven Nutzern die Spitzenstellung unter den sieben Verbundpartnern „lies-e“ einnehme. Aus gezielten Anfragen von Kunden sei außerdem hervorgegangen, dass durch das neue Medienangebot auch Menschen erreicht wurden, die vorher nicht zu den Bibliotheksnutzern gehörten.

Da anfangs größtenteils E-Books aus dem Bereich der Belletristik und dem Jugendbuch angeboten wurden, solle nun das Angebot durch Sachbücher und E-Paper erweitert werden. Derzeit verfügt die KÖB über 42000 Medieneinheiten. Davon nehmen Nonbook-Medien 3600 Einheiten ein. Allerdings zählen zu diesen auch Hörbucher, CDs, DVDs und Ähnliches.

Zum Abschluss der archäologischen Baubegleitung fasste Joachim Stark die Ergebnisse zusammen und stellte vor, wie man die archäologischen Funde der Öffentlichkeit durch Informationstafeln vor Ort und auf der Homepage der Stadt Meppen präsentieren könnte. Als Besonderheit der Grabungsetappen hob Stark die mittelalterlichen Funde bei der Sparkasse und dem MEP-Center hervor: „So etwas findet man in dieser Größe nicht wieder.“

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