Dank an Helmut Schwendtner Ein halbes Jahrhundert im Dienst der Stadt Meppen

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Feierstunde im historischen Ratssaal mit dem Ehepaar Schwendtner, Bürgermeister Helmut Knurbein und dem Ehepaar Borker (von links). Foto: Stadt Meppen.Feierstunde im historischen Ratssaal mit dem Ehepaar Schwendtner, Bürgermeister Helmut Knurbein und dem Ehepaar Borker (von links). Foto: Stadt Meppen.

Meppen. „50 Jahre im Dienst der Stadt Meppen – das ist schon etwas Herausragendes“, richtete Bürgermeister Helmut Knurbein während einer Feierstunde das Wort an Helmut Schwendtner. Der Jubilar arbeitet in der Steuerungsberatung.

Dieses Jubiläum hat es letztmalig vor vielen Jahrzehnten gegeben. Wie es der Zufall so will, handelte es sich bei dem Jubilar seinerzeit um den damaligen Ausbilder Schwendtners – Heinrich Leuchter. Dieser allerdings war nicht durchgehend bei der Stadt Meppen beschäftigt.

Am 1. April 1966 begann Helmut Schwendtner seine dreijährige Verwaltungslehre bei der Stadt Meppen und war nach erfolgreichem Abschluss zunächst im damaligen Hauptamt eingesetzt. Es folgten weitere Stationen, unter anderem im Ordnungsamt, im Standesamt sowie im Steueramt, bevor er schließlich 1979 zum Haupt- und Personalamt, der heutigen Steuerungsberatung, versetzt wurde. Seither ist Schwendtner hier für verschiedene organisatorische Aufgaben zuständig. Darunter fällt neben der zentralen Beschaffung von Inventar und der Betreuung des städtischen Ratsinformationssystemes auch die Durchführung und Organisation der Wahlen. Seine letzte Kür wird er hier am 11. September im Rahmen der Kommunalwahl geben, bevor er zum 1. November in den Ruhestand tritt. Darüber hinaus ist Schwendter Datenschutzbeauftragter der Stadt Meppen.

Abseits seines Arbeitsplatzes nimmt ehrenamtliches Engagement einen großen und wichtigen Platz in seinem Leben ein – beispielsweise als stellvertretender Vorsitzender und Geschäftsführer des Deutschen Roten Kreuzes im Ortsverein Meppen sowie als Gemeindevorsteher der Neuapostolischen Kirche.

Auf ihr silbernes Jubiläum im Öffentlichen Dienst konnte Stefanie Borker in diesen Tagen zurückblicken. Seit dem 1. Mai 2009, nach vorheriger Beschäftigung unter anderem an der Universität Hannover, ist sie im Fachbereich Arbeit und Soziales eingesetzt. Ihr Tätigkeitsfeld umfasst beispielsweise die Bearbeitung von Anträgen im Bereich des Sozialgesetzbuches II.

Bürgermeister Helmut Knurbein sprach Helmut Schwendtner und Stefanie Borker seinen Dank für ihr Engagement und die über viele Jahre geleistete Arbeit aus. Stellvertretender Personalratsvorsitzender Heinz Schöttmer überbrachte gute Wünsche und den Dank der Kolleginnen und Kollegen.


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