Verein kritisiert Land SKM in Meppen stellt Beratung bei häuslicher Gewalt ein

Ärgern sich über die Einstellung der Beratung bei häuslicher Gewalt: (v. li.) Klaus Sojka, Hermann Abeln, Günter Göken, Arnold Esters, Heinz Kappel, Hans Berentzen und Werner Schmit. Foto: Daniel Gonzalez-TepperÄrgern sich über die Einstellung der Beratung bei häuslicher Gewalt: (v. li.) Klaus Sojka, Hermann Abeln, Günter Göken, Arnold Esters, Heinz Kappel, Hans Berentzen und Werner Schmit. Foto: Daniel Gonzalez-Tepper

Meppen. Seit 2005 hat der Sozialdienst Katholischer Männer (SKM) Emsland Mitte in Meppen sich um Täter gekümmert, die im Bereich häusliche Gewalt auffällig geworden sind. Das Angebot lief hervorragend, etwa 350 Männer wurden in den vergangenen elf Jahren durch ehrenamtliche Kräfte beraten. Trotzdem hat der Verein das Angebot zum Jahresende 2015 eingestellt.

„Das ist eine sehr bedauerliche Entwicklung, die Entscheidung haben wir alles andere als gerne getroffen“, sagen SKM-Geschäftsführer Arnold Esters und der Vorsitzende des Vereins, Günter Göken, mit einer Stimme. Die Schuld für die Entscheid

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