Suche nach den Stars von morgen Film- und Fernseh-Casting am 25. Juli in Meppen

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Meppen. Vorsingen, Kunststücke zeigen, eine Szene spielen: All das können die Teilnehmer der UFA-Talentbase am Samstag, 25. Juli 2015, in Meppen. Jeder, der mindestens sieben Jahre alt ist, darf mitmachen – und auf einen Auftritt bei „Deutschland sucht den Superstar“ oder „Das Supertalent“ spekulieren. Oder gar mit einer Karriere auf der Kinoleinwand liebäugeln.

Schauplatz der für Zuschauer offenen Veranstaltung ist das McDonalds-Restaurant an der Lingener Straße. Von 12 bis 18 Uhr steht dort das Team der UFA-Talentbase bereit, um Leuten, die es ins Rampenlicht zieht, eine Bühne zu bieten. Am Ende wird es Fotos und Videos jedes Castingteilnehmers geben, die in dessen Setcard, also die künstlerische Visitenkarte, eingefügt werden. Das Mitmachen ist kostenlos, eine Anmeldung erfolgt an Ort und Stelle.

Die Eventmanager Otto und Marcel Nitschke erklären das Prozedere: Jeder Gast bekommt demnach eine Nummer und ein Formular. Ist er oder sie dann an der Reihe, folgt eine Fotosession, ehe die eigentliche Talentschau beginnt. „Die Leute zeigen uns, was sie können“, sagt Otto Nitschke. Wer Gesangsstar werden will, darf in Bühnenatmosphäre singen (ob Popsong oder Opernarie), wer sich als Artist sieht, kann Kabinettstücke präsentieren, und wer sich eine Zukunft als Film- oder Fernsehschauspieler erträumt, darf eine Szene darbieten.

Das Ganze findet vor Publikum statt, aber ohne Jury. Dieter Bohlen, der vom Boulevard als „Pop-Titan aus Tötensen“ geadelte Chefjuror von Castingshows wie DSDS und Supertalent, wird also nicht nach Meppen kommen. Kandidaten, die sich als vielversprechend entpuppen, können aber damit rechnen, ihm in der nächsten Runde zu begegnen. Bis es soweit ist, können sie selbst an ihrem Profil feilen: „Die Teilnehmer bekommen Zugangsdaten für ihre kostenlose Setcard, die sie dann selbst verwalten können“, erläutert Otto Nitschke und fügt hinzu, Datenschutz werde gewährleistet.

Nicht nur junge Talente werden gesucht, auch ältere Semester können punkten. Letztere werden etwa für die Film- und TV-Produktionen gecastet. So schmiedet die UFA auch Daily Soaps wie „Gute Zeiten, Schlechte Zeiten“, zeichnete für den Weltkriegsmehrteiler „Unsere Mütter, unsere Väter“ verantwortlich und produziert Kinofilme wie „Der Medicus“. „Die UFA ist das Flaggschiff der deutschen Unterhaltung“, betont Otto Nitschke. Unterhaltungsblöcke soll es bei der Veranstaltung in Meppen auch durch Künstler geben, die die ersten Castingschritte schon erfolgreich gegangen sind. Julia Kollat, die Ende Mai den Wettbewerb „Die Stimme von morgen“ gewonnen hat und zurzeit mit Produzent Ralph Siegel an ihrem Debütalbum arbeitet, wird hier ebenso auftreten wie der Supertalent-Finalist Anatoli Lang und die Sängerin Jana Deutsch, die ab November in der nächsten Supertalent-Staffel zu sehen sein wird.

Weitere Informationen unter www.ufa-talentbase.de .


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