Empfang im Rathaus Kolpingfamilie aus Niepolomice in Meppen


ws Meppen. Noch bis Dienstag hat die Kolpingsfamilie St. Maria zum Frieden Meppen-Esterfeld Besuch ihrer polnischen Partnerschafts-Kolpingsfamilie aus Niepolomice. Im Rahmen dieses Besuchs wurden die beiden Kolpingsfamilien am Freitag von Meppens Bürgermeister Helmut Knurbein im Meppener Rathaus zu Kaffee und Kuchen empfangen.

Nach der herzlichen Begrüßung bedankte sich zunächst der Vorsitzende der Kolpingsfamilie für den Empfang und betonte, dass die Partnerschaft beider Familien bereits seit 20 Jahren besteht. „Unsere Gäste waren seither schon mehrmals bei uns zu Besuch“, sagte Bernd Deters. Die Gäste aus Polen hatten ihrerseits mehrere Geschenke parat. Die Vorsitzende der Kolpingsfamilie aus Niepolomice, Alicja Grandys, hatte neben einem Buch über ihre Heimat auch das Symbol ihrer Stadt mit dabei: eine Wisent-Skulptur. Diese imposanten Wildrinder leben dort in einem Naturpark.

Auch Pfarrer Stanislaw Mika bedankte sich für Empfang und hatte aus Polen eine Bronze-Medaille als Geschenk für den Bürgermeister mitgebracht, die an den Heiligen Karl Boromäus erinnert, der vor 400 Jahren heilig gesprochen wurde. „Karl ist unser Schutzpatron in der Kirche. 2008 haben wir eine Eiche gepflanzt, die nach ihm benannt ist und in der Stadt haben wir auch einen Kreisverkehr, der seinen Namen trägt. Wir möchten, dass er auch Schutzpatron unserer Stadt wird“.