Steigender Gesprächsbedarf Telefonseelsorge Emsland führte 8989 intensive Gespräche

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Einen steigenden Gesprächsbedarf bei der Telefonseelsorge, sehen (v. l.) Gislinde Prange, Hermann Niemann und Ludger Plogmann. Foto: privatEinen steigenden Gesprächsbedarf bei der Telefonseelsorge, sehen (v. l.) Gislinde Prange, Hermann Niemann und Ludger Plogmann. Foto: privat

Meppen. Einen nach wie vor steigenden Gesprächsbedarf hat der Vorstand der Telefonseelsorge Emsland/Grafschaft Bentheim während der Jahreshauptversammlung im Gemeindehaus St. Vitus festgestellt. „Es wurden 8989 intensive Gespräche geführt“, berichtete der erste Vorsitzende Hermann Niemann den Mitgliedern. Dies wären 223 mehr Gespräche als im Vorjahr.

„Dies ist eine Steigerung um nochmals 2,5 Prozent“, erklärte Niemann und ergänzte, „obwohl das Jahr 2013 bereits den bisherigen Höchststand aufwies.“ Bei der Vorstellung der Statistik wies er auf Änderungen bei der Zuordnung der Themen hin.

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Die Telefonseelsorge Emsland/Grafschaft Bentheim wurde 1995 gegründet. Der Vorstand und die Mitarbeiter versehen ihre Arbeit ehrenamtlich. Der Verein hat aktuell 145 Mitglieder und befindet sich in katholischer Trägerschaft. Er ist Mitglied im Diözesancaritasverband Osnabrück. Die Arbeit ist ökumenisch organisiert. Zu erreichen ist das Angebot der Telefonseelsorge gebührenfrei unter Tel. 0800/1110111. Seit neuestem gibt es auch eine so genannte Chat-Beratung im Internet auf www.telefonseelsorge-emsland.de. Jedem Ratsuchenden, egal ob am Telefon oder im Chat, wird die Wahrung der Anonymität zugesichert.

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