Otto und Hulda Pankok geehrt Einstige Meppener sind Gerechte unter den Völkern

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Eva Pankok erhält die Urkunde von S. E. Yakov Hadas-Handelsman, Botschafter des Staates Israel. Foto: Margrit SchmidtEva Pankok erhält die Urkunde von S. E. Yakov Hadas-Handelsman, Botschafter des Staates Israel. Foto: Margrit Schmidt

Meppen. Die israelische Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem hat den einst in Meppen residierenden Maler Otto Pankok und seine Ehefrau, die Journalistin Hulda Pankok, geborene Droste, sowie den Pfarrer Joseph Emonds posthum mit dem Titel „Gerechte unter den Völkern“ geehrt.

Zu Ehren von Otto und Hulda Pankok und Joseph Emonds hatte die Präsidentin des Kammergerichts Berlin zu einer Feierstunde in den Plenarsaal des Gerichts eingeladen. Neben der Tochter des Malers, der 89-jährigen Eva Pankok, nahmen Mitarbeite

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