Zuhören und Hinterfragen Seit 25 Jahren Telefonseelsorge Emsland/Grafschaft Bentheim

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Mit dem Anrufer einen Lösungsansatz finden, darin sieht Ingrid Höppener die Hauptaufgabe der Telefonseelsorge. Foto: Iris KroehnertMit dem Anrufer einen Lösungsansatz finden, darin sieht Ingrid Höppener die Hauptaufgabe der Telefonseelsorge. Foto: Iris Kroehnert

Meppen. Eigentlich wäre sie gerne Sängerin geworden, stattdessen stellte sie ein großes Stück ihres Lebens in den Dienst der Schwachen, der Sozialbenachteiligten, der Menschen, die Hilfe bedürfen. Die Meppenerin und Trägerin der Emsland-Medaille Ingrid Höppener gründete vor ziemlich genau 25 Jahren die Telefonseelsorge Emsland/Grafschaft Bentheim.

Noch heute kann sich die jetzt 80-Jährige gut daran erinnern, wie sie 1989 ein erstes Gespräch in Passau führte, um eine entsprechende Einrichtung für das Emsland auf den Weg zu bringen. „Das war bei den Maristen“, erinnert sie sich. Die do

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Die Telefonseelsorge Emsland/Grafschaft Bentheim hat eine 24-stündige Anrufbereitschaft. Die beiden Rufnummern 0800/1110111 und 0800/1110222 sind für den Anrufer kostenfrei. Der Verein ist selbstständig in katholischer Trägerschaft und Mitglied im Diözesancaritasverband Osnabrück. Die Arbeit ist ökumenisch organisiert und richtet sich an alle Menschen in Lebenskrisen oder belastenden Situation. Dabei spielt es keine Rolle, ob der Anrufer einer Konfession angehört. Die Anonymität genießt höchste Priorität. Zurzeit beraten rund 60 Mitarbeiter am Telefon, alle unterliegen der Schweigepflicht.

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