1500 Euro überreicht Meppener Soroptimistinnen unterstützen den SkF

Die SI-Delegation überreichte einen Scheck in Höhe von 1500 Euro an den SkF Meppen, von links: Annette Kremp (SI), Margret Ahlers (SI), Christel Wolken (SI), Bettina Altmeppen-Többen (SI-Präsidentin), Walburga Nürenberg (Vors. SkF), Rita Janssen (Koordinatorin Familienpaten) und Rita Gödde-Zink (Geschäftsführerin SkF). Foto: Gerd MecklenborgDie SI-Delegation überreichte einen Scheck in Höhe von 1500 Euro an den SkF Meppen, von links: Annette Kremp (SI), Margret Ahlers (SI), Christel Wolken (SI), Bettina Altmeppen-Többen (SI-Präsidentin), Walburga Nürenberg (Vors. SkF), Rita Janssen (Koordinatorin Familienpaten) und Rita Gödde-Zink (Geschäftsführerin SkF). Foto: Gerd Mecklenborg

gm Meppen. Mit großer Freude haben die Vertreterinnen des Sozialdienstes katholischer Frauen e.V. Meppen-Emsland Mitte (SkF Meppen) einen Spendenscheck in Höhe von 1500 Euro entgegengenommen. Das Geld kommt vom Soroptimist International Club Meppen-Lingen (SI).

Im September dieses Jahres hatte der Club im Heimathaus Versen einen kulinarischen Erzählabend mit dem Autoren Heinrich Dickerhoff vor 179 Zuhörern veranstaltet. Der Reinerlös dieses Abends, in Höhe von 4500 Euro, ist für ein Projekt der Soroptimisten, das Frauen und Kinder in Afrika unterstützt, und für die Arbeit des SkF in Meppen bestimmt. Soroptimist International ist die größte Service-Organisation berufstätiger Frauen, die soziale Projekte durchführen und unterstützen.

Im Rahmen einer Feierstunde informierten sich Margret Ahlers, Bettina Altmeppen-Többen, Annette Kremp und Christel Wolken über die Arbeit des SkF. Dabei erfuhren die SI-Mitglieder von der SkF-Vorsitzenden Walburga Nürenberg, dass die Spendengelder in das Projekt „Die Familienpaten“ fließen. Die Familienpaten sind sozial engagierte Frauen und Männer, die unbürokratische Hilfe bei vielen Problemen des Alltages anbieten.

„Diese ehrenamtliche Arbeit richtet sich an alle Menschen, die in einer schwierigen Situation sind, unterschiedliche Unterstützung benötigen und nicht auf Angehörige oder Bekannte zurückgreifen können“, sagte Walburga Nürenberg.