Ausstellung Pop-Art gestern und heute in Meppen

Von

Pop-Art-Künstler Markuss Göpfert und Galeristin Hannelore de Hoogd. Foto: privatPop-Art-Künstler Markuss Göpfert und Galeristin Hannelore de Hoogd. Foto: privat

Meppen. „Pop-Art – gestern und heute“ – unter diesem Motto hat das Ehepaar de Hoogd von der Galerie Atelierspuren in Meppen-Bokeloh eine Sonderausstellung mit farbenfrohen Bildern und Skulpturen aus der mehr als 50-jährigen Pop-Art-Bewegung eröffnet.

Mit einem Querschnitt der wichtigsten Vertreter der Pop-Art ist es eine ganz besondere Ausstellung, die es im Emsland so nicht gegeben hat: Sammlerstücke des wohl bekanntesten Vertreters Roy Lichtenstein (1923–1997), Pin-up-Girls auf Emaille von Mel Ramos, 3-D-Grafiken von James Rizzi (1950–2011), Siebdrucke von Romero Britto und Unikate von Franz Bodner und Markuss Göpfert.

Zur Ausstellungseröffnung war der Dresdner Pop-Art-Künstler Markuss Göpfert angereist und präsentierte sich und seine Bilder einem kunstinteressierten Publikum.

Hannelore und Peter de Hoogd nutzten die Anwesenheit des Künstlers, um auf die Sonderedition „No more Walls hinzuweisen, die in Zusammenarbeit mit dem Künstler entstanden ist. Sie besteht aus einer Original-Grafik mixed media und einer Porzellanskulptur auf einem Sockel aus original Berliner Mauer. Die Original-Grafiken auf Bütten wurden vor den Augen der Gäste von ihm von Hand übermalt und so zu unikaten Grafiken.

In dieser Ausstellung erlebt der Besucher, wie diese sechs internationalen Pop-Art-Künstler arbeiten und die Kunstrichtung auf ihre Weise individuell interpretieren, so Hannelore de Hoogd.

Die Sonderausstellung ist noch bis zum 11. Juli 2014, jeweils mittwochs bis freitags von 14 bis 17 Uhr oder nach Vereinbarung zu besichtigen.

Weitere Nachrichten aus Meppen finden Sie unter www.noz.de/meppen


Weitere Angebote, Produkte und Unternehmen der noz MEDIEN