Ein neuer TÜV-Stationsleiter Stefan Jungsthövel übernimmt Stelle in Meppen

Stephan Jungsthöfel. Foto: privatStephan Jungsthöfel. Foto: privat

Meppen. Prüfingenieur Stephan Jungsthöfel hat das Steuer als neuer Leiter der TÜV-Station Meppen übernommen. Der 28-Jährige ist einer der jüngsten Stationsleiter bei TÜV Nord und Feuer und Flamme für seine neue Rolle: „Ich freue mich sehr auf meine Aufgabe als Leiter der TÜV-Station Meppen. Sie ist sicherlich mit einer großen Verantwortung verbunden, aber eine tolle Herausforderung für mich“, so Jungsthöfel.

Der gebürtige Emsländer ist seit Mai 2011 bei TÜV Nord und war bislang im Außendienst in der Region unterwegs. Den Staffelstab als TÜV-Stationsleiter in Meppen übernimmt er von, Hermann Busche. Der 55-Jährige leitete die TÜV-Station an der Fürstenbergstraße seit 1994 und wechselt nun intern in den Bereich der Fahrerlaubnisprüfung.

Stephan Jungsthöfel ist ein Autofan durch und durch. Bereits als Kind hat er im väterlichen Kfz-Betrieb stundenlang zugeschaut, wie dieser Motoren und Getriebe repariert, Reifen montiert oder Dichtungen, Filter sowie Zündkerzen austauscht. Besonders Traktoren findet der Kfz-Meister und Maschinenbauingenieur faszinierend: „Noch heute restauriere ich mit meinem Vater und meinem Bruder zusammen alte Schlepper“, erzählt Jungsthöfel. „Das kann schon mal zwei bis drei Jahre dauern, wir haben aber großen Spaß daran.“

Die Entscheidung des jungen Familienvaters, nach dem Studium bei TÜV Nord anzufangen, geht ebenfalls auf den väterlichen Betrieb zurück. „Dort prüft ein Ingenieur von TÜV Nord. Wie er über seine Arbeit sprach, das fand ich unglaublich spannend“, erinnert sich der frischgebackene Meppener Stationsleiter. Mit Jungsthöfel wechselt auch ein Studienfreund an die TÜV-Station Meppen – Timo Kock. „Wir haben uns bereits während des Studiums in Emden super verstanden, es freut mich, dass wir nun zusammenarbeiten werden“, sagt Jungsthöfel. Aber auch auf seine drei anderen Kollegen freut sich der frischgebackene Stationsleiter: „Das Team hier ist einfach Klasse.“

Am meisten ist Jungsthöfel jedoch auf die Arbeit mit den Kunden gespannt: „Der Kundenkontakt wird hier sehr viel intensiver sein als im Außendienst, das finde ich besonders spannend“, sagt der 29-Jährige. Für die Zukunft möchte Jungsthöfel besonders die Themen E-Mobilität, Oldtimer und Tuning in den Fokus seiner Arbeit rücken.

Informationen: www.tuev-nord.de