Geschäft nicht nur für Bedürftige Helmut Knurbein besucht Soziales Kaufhaus Meppen

Nach dem Rundgang durchs Soziale Kaufhaus: (von links) Heinz Wessels, Walburga Nürenberg (SkF-Vorsitzende), Günter Göken, Helmut Knurbein und Marcus Drees. Foto: Tim GallandiNach dem Rundgang durchs Soziale Kaufhaus: (von links) Heinz Wessels, Walburga Nürenberg (SkF-Vorsitzende), Günter Göken, Helmut Knurbein und Marcus Drees. Foto: Tim Gallandi

Meppen. Drei Tonnen Kleidungsstücke gehen jeden Monat im Sozialen Kaufhaus in Meppen durch die Hände der Mitarbeiter. Die Textilien und Lederwaren werden einzeln geprüft, sortiert und nicht zuletzt verkauft. Diese und andere Zahlen und Fakten hat Helmut Knurbein bei seinem Besuch der Einrichtung erfahren.

Zwischen Geschirrschränken, Schuhregalen und Bücherborden gab es eine Schätzfrage für den Bürgermeisterkandidaten von SPD, Grünen, UWG und FDP: Wie viele Hosen passen wohl auf einen der runden Kleiderständer, wollte Heinz Wessels wissen. Kn

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