Behörden sehen keine Gefahr Altlast im Meppener Tiefengrundwasser

Mithilfe
              mehrerer neuer Bohrungen wird ab 2014 das Grundwasser im Meppener Stadtgebiet bei Borken untersucht. Hintergrund sind Schadstoffe, die vor Jahrzehnten auf der WTD 91 in die Umwelt gelangt sind. Foto: Tobias BöckermannMithilfe mehrerer neuer Bohrungen wird ab 2014 das Grundwasser im Meppener Stadtgebiet bei Borken untersucht. Hintergrund sind Schadstoffe, die vor Jahrzehnten auf der WTD 91 in die Umwelt gelangt sind. Foto: Tobias Böckermann

Meppen. Ein Chemieunfall oder eine Leckage vor mehreren Jahrzehnten auf der Wehrtechnischen Dienststelle 91 hat bis heute Folgen für die Umwelt: Belastetes Tiefengrundwasser breitet sich in Richtung Meppen aus.

Seit Ende des Jahres werden deshalb in Borken Bohrungen gesetzt. Die Behörden suchen nach giftigen Schadstoffen, sogenannten leichtflüchtigen chlorierten Kohlenwasserstoffen (LCKW). Die Sache sei allerdings harmlos, teilt das zuständige Bun

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