150 Gäste beim 60. Geburtstag Rolfes: Landrat Winter steht für Politik mit Augenmaß

Seinen 60. Geburtstag feierte Landrat Reinhard Winter am Montagabend im Hotel Hagen in Haren im Beisein von über 150 Gästen. Von links: der frühere Kanzleramtsminister Rudolf Seiters, Staatssekretär Hermann Kues, Susanne und Reinhard Winter mit einem Trikotgeschenk, Friedrich Kethorn, Landrat der Grafschaft Bentheim und Ehrenlandrat Hermann Bröring. Foto: Thomas PertzSeinen 60. Geburtstag feierte Landrat Reinhard Winter am Montagabend im Hotel Hagen in Haren im Beisein von über 150 Gästen. Von links: der frühere Kanzleramtsminister Rudolf Seiters, Staatssekretär Hermann Kues, Susanne und Reinhard Winter mit einem Trikotgeschenk, Friedrich Kethorn, Landrat der Grafschaft Bentheim und Ehrenlandrat Hermann Bröring. Foto: Thomas Pertz

Haren. Nein, mit Geschenken überhäuft wurde Reinhard Winter am Montagabend nicht. Aber genau das hatte sich der Landrat zu seinem 60. Geburtstag auch ausdrücklich gewünscht. So kamen denn die rund 150 Gäste im Hotel Hagen in Haren dem ausdrücklichen Wunsch des Chefs der Kreisverwaltung nach, zugunsten des emsländischen Fonds „Familie in Not“ zu spenden.

Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Kultur, der Verbände und Kirchengemeinden hatten Winter die Ehre gegeben. Ranghöchster Gast war Landtagspräsident Bernd Busemann, der zwar zu spät kam, dafür aber umso herzlicher gratulierte. Das Land profitiere von starken Landkreisen, sagte der Dörpener. Dass die Region so gut aufgestellt sei, sei auch ein Verdienst von Winter.

Der stellvertretende Landrat Heinz Rolfes beschrieb ihn als einen Menschen, der für eine Politik mit Augenmaß und Weitblick stehe und dabei das Wohl der Bürger im Blick behalte. „Du hast bisher schon viel bewegt und wirst es auch weiterhin tun“, sagte Rolfes.

Auf das gute Zusammenspiel zwischen den Kommunen im Emsland und dem Kreis hob Harens Bürgermeister Markus Honnigfort ab. Gemeinsam werde es gelingen, auch die künftigen Herausforderungen zu meistern.

Darauf verwies auch das Geburtstagskind selbst. Er dankte für die vielen guten Worte, auch wenn er wisse, dass bei solchen Anlässen gerne etwas „überhöht“ werde. Der Erfolg der Region sei letztlich das Ergebnis einer gemeinsamen Zielorientierung. Er versprach, auch künftig seine ganze Kraft für die Weiterentwicklung der Region einzusetzen.


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