Angst vor einer Bloßstellung Drei Stotterer aus dem Emsland über ihren Kampf mit den Worten

Wenn die Worte nicht raus wollen: Die drei Emsländer (v.l.) Herman Wevers, Eckhard Stelter und Hermann Gerling erzählen wie das Stottern ihr Leben bestimmt.Wenn die Worte nicht raus wollen: Die drei Emsländer (v.l.) Herman Wevers, Eckhard Stelter und Hermann Gerling erzählen wie das Stottern ihr Leben bestimmt.
Ina Wemhöner

Meppen. Scham, Kränkung, Unterschätzung: Stotternde Menschen haben nicht nur mit ihrer Stimme, sondern auch mit den Reaktionen von ihren Mitmenschen zu kämpfen. Drei Emsländer erzählen, wie das Stottern ihr Leben bestimmt.

Der 59-jährige Hermann Gerling aus Geeste stellt sich manchmal vor, wie sein Leben wohl verlaufen wäre, wenn er diese Sprachstörung nicht hätte. Seit seiner Kindheit leidet der Emsländer physisch und seelisch unter seinem Stottern

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