Not wächst in der Coronapandemie Ungewollt Schwangere fürchten im Emsland um ihre Arbeitsplätze

Von pm

Christel Johnscher (Lingen), Hermann Kampeling (Papenburg), Elisabeth Möhn (Haren), die neue Vorsitzende Marita Langenbach (Meppen), Marlene Küpker (Emsbüren), die ausscheidende Vorsitzende Dorothee Gepp (Sögel), Prof. Monika Niermann (Kluse) als Landesvors. donum vitae Nds., Angelika Knoll (Meppen).Christel Johnscher (Lingen), Hermann Kampeling (Papenburg), Elisabeth Möhn (Haren), die neue Vorsitzende Marita Langenbach (Meppen), Marlene Küpker (Emsbüren), die ausscheidende Vorsitzende Dorothee Gepp (Sögel), Prof. Monika Niermann (Kluse) als Landesvors. donum vitae Nds., Angelika Knoll (Meppen).
Foto: Heike Kruse

Meppen. Schwangerenberatung hat es im Emsland in Coronazeiten doppelt schwer, dabei ist auf der anderen Seite die Zahl der Hilfe- und Ratsuchenden enorm angestiegen.

Die Sozialpädagogin Silvia Kolodzey (Meppen) berichtete auf der Mitgliederversammlung des Regionalverbandes donum vitae Emsland im Kreishaus in Meppen über Beratungsarbeit in Pandemiezeiten. "Die Situation stellt die Mitarbeiterinnen immer

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