Muslime müssen sich einschränken Corona beeinflusst Ramadan in Meppen ganz erheblich

Beten ohne Körperkontakt und mit Abstand: Für Muslime in Zeiten des Ramadans und des Coronavirus eine Umstellung. Das Bild entstand im sanierten großen Gebetsraum der Moschee an der Riedemannstraße in Meppen.Beten ohne Körperkontakt und mit Abstand: Für Muslime in Zeiten des Ramadans und des Coronavirus eine Umstellung. Das Bild entstand im sanierten großen Gebetsraum der Moschee an der Riedemannstraße in Meppen.
Daniel Gonzalez-Tepper

Meppen. Die Corona-Pandemie beeinflusst das Leben der Muslime in Meppen im gerade laufenden Fastenmonat Ramadan ganz erheblich. In der Moschee an der Riedemannstraße gelten strenge Hygieneregeln.

Seit dem 12. April läuft der Ramadan, der für die Muslime mit zahlreichen Einschränkungen verbunden ist. "Wir dürfen von Sonnenaufgang bis -untergang nichts essen und nichts trinken", erklärt Hakim Bouzardaoui (41), Kassenwart im

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