Keine Einsicht vor Amtsgericht Meppen Afrikaner als "Dreck" bezeichnet: Geester wegen Volksverhetzung verurteilt

Volksverhetzung kann auch im Internet mit einer Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren geahndet werden.Volksverhetzung kann auch im Internet mit einer Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren geahndet werden.
Foto: dpa/Lukas Schulze

Meppen. Wegen volksverhetzender Kommentare in sozialen Netzwerken hat sich ein 49-jähriger Mann aus Geeste vor dem Amtsgericht Meppen verantworten müssen. Die Anklage stand im Zusammenhang mit dem Tod eines Mannes aus Guinea bei einem Polizeieinsatz 2020 in Twist.

Der 23-Jährige war am 18.Juni 2020 in der Gemeinde Twist mit einem Messer auf Polizeibeamte losgegangen und durch einen Schuss in den Oberschenkel getroffen worden. Der Guineer erlag später seinen Verletzungen.Ein paar Tage später

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