31 Frauen und 34 Kinder im Frauenhaus Meppen hält einen Platz für die Opfer häuslicher Gewalt frei

Von pm

Ein freier Stuhl, versehen mit einer Kerze und einer Rose, steht symbolisch für ein Todesopfer von Partnerschaftsgewalt. Bürgermeister Helmut Knurbein, Gleichstellungsbeauftragte Elisabeth Mecklenburg sowie Vertreterinnen und Vertreter des Arbeitskreises „Häusliche Gewalt“ des Kommunalen Präventionsrates der Stadt Meppen haben die Aktion „Posto Occupato“ nach Meppen geholt.Ein freier Stuhl, versehen mit einer Kerze und einer Rose, steht symbolisch für ein Todesopfer von Partnerschaftsgewalt. Bürgermeister Helmut Knurbein, Gleichstellungsbeauftragte Elisabeth Mecklenburg sowie Vertreterinnen und Vertreter des Arbeitskreises „Häusliche Gewalt“ des Kommunalen Präventionsrates der Stadt Meppen haben die Aktion „Posto Occupato“ nach Meppen geholt.
Stadt Meppen

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